Fred Niblo

Der erste Leinwand-Zorro

THE MARK OF ZORRO
(dt.: Das Zeichen des Zorro)
USA 1920
Mit Douglas Fairbanks, Marguerite De La Motte, Noah Beery, u.a.
Regie: Fred Niblo
Dauer: 107 min

Nach meinem Lobgesabg auf Fred Niblo wollte ich mir einen weiteren Film dieses Regisseurs ansehen. Zufälligerweise hatte ich noch The Mark of Zorro im Regal stehen, eine frühe Arbeit dieses Regisseurs für den Schauspieler und Produzenten Douglas Fairbanks, mit dem er ein Jahr später auch The Three Musketeers drehte.
Es ist schwierig, diesen acht Jahre vor The Mysterious Lady gedrehten Film mit jenem zu vergleichen. Die noch junge Filmkunst entwickelte sich rasant in jenen Jahren und gerade zwischen 1920 und 1925 geschah ein Quantensprung im Bereich der filmischen Ausdrucksformen.

The Mark of Zorro ist zwar absolut nicht statisch, aber er wirkt aus heutiger Sicht so. Kamerafahrten waren in jener Zeit Ausnahmen, es wurde noch vornehmlich in der Totalen und in der Halbtotalen gefilmt. In den Studios gab es „Stages“, Bühnen, die dem Theater nachempfunden waren: Eine Dekoration, in welcher sich eine Gruppe Schauspieler, von einer wenig bewegten Kamera beobachtet, bewegen musste. 1920, zur Entstehungszeit dieses Films, wurde diese Konvention von einigen Regisseuren bereits durchbrochen, aber die Neuerungen hatten sich noch nicht wirklich durchgesetzt.
In The Mark of Zorro gibt es zeitbedingt immer wieder diese starren „Bühnenansichten“, doch es ist auch deutlich erkennbar, dass der Regisseur diese immer wieder aufbricht – mit Nahaufnahmen  und in Actionsequenzen mit raschen Schnittfolgen. Die subtile Blick- und Gesteninszenierung, welche The Mysterious Lady so spannend macht, ist hier allenfalls in Ansätzen vorhanden. Schaut man sich The Mark of Zorro heute an, vermag man dahinter den bemerkenswerten Regisseur wenn noch nicht erkennen, so doch erahnen.

Das Werk überzeugt weniger durch die Regie als durch die Präsenz seines Hauptdarstellers Douglas Fairbanks, der hier seinen ersten Grosserfolg landete und damit den Swashbuckler im Kino populär machte. Sein Film war die erste Leinwandadaption von Pulp-Magazin-Autor Johnston McCulleys 1919 veröffentlichter Zorro-Geschichte The Curse of the Capistranos; unzählige Fortsetzungen sollten folgen, geschriebene und gefilmte, eine davon von Fairbanks selbst (Don Q, Son of Zorro, 1925); ein Remake des hier besprochenen Streifens erschien 1940 mit Tyrone Power in der Titelrolle, ein anderes 1998 mit Antonio Banderas.
Für Fairbanks war der Erfolg dieses Films von grosser Bedeutung, denn dank seiner Zorro-Adaption (die er unter dem Namen Elton Thomas selbst schrieb) stieg er innert kurzer Zeit zum Kino-Superstar auf. Neben Charlie Chaplin war Fairbanks der damals grösste Kassenmagnet des Kinos. (Beide zusammen gründeten mit Mary Pickford und D.W. Griffith die Vertriebsfirma United Artists; The Mark of Zorro war der erste Film, welcher von der UA in die Kinos gebracht wurde.)

Was The Mark of Zorro noch heute sehenswert macht, ist Douglas Fairbanks‘ Spiel und das kurzweilige Drehbuch. Der Film mischt munter Action, Abenteuer und Akrobatik mit Romantik und Witz. Das war damals neu. Das „Rezept“ hatte Erfolg und wurde zum Markenzeichen aller folgenden Fairbanks-Vehikel.
Fairbanks selbst hat mich bisher schauspierisch nie so überzeugt wie in diesem Film (ich kenne allerdings erst drei seiner acht „grossen“ Stummfilme). Wie er die Doppelrolle Zorro /Don Diego Vega meistert, ist schlichtweg köstlich, denn die „beiden“ könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Zorro der geschickte Draufgänger ist, gibt sich Don Diego zu Tranzwecken als muffelig-infantile Trantüte aus. Wie Fairbanks in dieser Rolle gegen sein Haudegen-Image anspielt, ist erfrischend selbstironisch und von beträchtlicher Komik.

Die Handlung ist bekannt: Don Diego Vega, Sohn eines reichen Grundbesitzers, kämpft als Zorro für die Unterdrückten und gegen die Schergen des korrupten Gouverneurs. Fairbanks‘ Film soll Bob Kane die Inspiration für Batman geliefert haben. Und The Mark of Zorro soll den Zorro-Erfinder McCulley zur Verwendung des „typischen Zorro-Outfits“ (schwarze Augenbinde unter schwarzem Hut) animiriet haben: Das gab es nämlich im ersten Zorro-Roman noch gar nicht. Es wurde eigens für Fairbanks‘ Film konzipiert.
Mit Fug und Recht darf man also verkünden: Die Legende beginnt – mit diesem Film!
7/10

Die von mir für diese Rezension verwendete DVD stammt von Kino International, USA und kann über amazon.com bezogen werden; sie enthält auch den Fairbanks-Folgefilm Don Q, Son of Zorro, mehrere Extras und eine sehr schöne, von Jon G. Mirsalis eingespielte Klavier-Begleitmusik.
The Mark of Zorro ist auch im deutschsprachigen Raum auf DVD erschienen, allerdings ohne den Folgefilm und mit anderer Musikbegleitung; bestellbar über amazon.de.

http://www.amazon.com/Mark-Zorro-Don-Son/dp/B000067IYE/ref=sr_1_9?s=movies-tv&ie=UTF8&qid=1317748840&sr=1-9

http://www.amazon.de/Zeichen-Zorro-Douglas-Fairbanks-sen/dp/B000MRNUJ4/ref=sr_1_4?s=dvd&ie=UTF8&qid=1317748719&sr=1-4

Ein vergessener Ausnahme-Regisseur

THE MYSTERIOUS LADY
(dt.: Der Krieg im Dunkel)
USA 1928
Mit Greta Garbo, Conrad Nagel, Gustav von Seyffertitz u.a.
Regie: Fred Niblo
Dauer: 89 min

Wien, um 1900: Der Offizier Karl von Raden (Conrad Nagel) kriegt in der Oper einen Logenplatz neben der schönen Tanja Fedorova (Greta Garbo) und ist sofort von ihrer lasziven Schönheit fasziniert. Nach der Vorstellung ist sie nicht abgeneigt, sich von ihm in seiner Droschke nach Hause bringen zu lassen. Ein sorgfältig vergessenes Paar Handschuhe führt dazu, dass sie ihn noch zu einem Kaffee hereinbittet – und schon bald ist es geschehen: Die beiden haben sich unsterblich ineinander verliebt.

Und nun erfährt von Raden, dass Tanja eine russische Spionin ist. Prompt fehlen ihm plötzlich wichtige, streng geheime Dokumente. Er wird degradiert und in Haft gesetzt.
Tanjas Bild lässt ihn nicht mehr los; als er wieder frei kommt, sucht er nach ihr, bis er sie findet. Um festzustellen, dass sie ihn genauso wenig vergessen kann…

Die Inhaltsangabe klingt nach abgedroschener Spionage-Romanze – ein Grund, weshalb dieser Film lange in meinem Regal liegengeblieben ist.
Doch oh – welch angenehme Überraschung! The Mysterious Lady, nach einem Roman des österreich-ungarischen Autors Ludwig Wolff, entpuppt sich als wunderbar feinsinnig inszeniertes, hoch dramatisches und spannendes Kammerspiel, in dem nicht nur sämtliche Rollen perfekt besetzt sind, sondern das auch mit subtiler inszenatorischer Raffinesse aufwartet.

Wie Regisseur Fred Niblo hier die Spannung kontinuierlich steigert und die Erotik knistern lässt, oft nur mit Blicken, Schnittfolgen, Gesten, das lässt das Cinéastenherz jubilieren. Fred Niblo, das verkannte Regie-Genie! Die Freude, einen grossen, bislang unterschätzten Regisseur entdeckt zu haben, lässt mich den Film zwei Mal betrachten. Auch bei einer zweiten Visionierung hält der starke Eindruck stand: Da ist ein Regisseur am Werk, der fernab von spektakulären Kameratricks Grosses vollbringt, indem er auf das Kleine achtet, kleinsten Gesten Bedeutung beimisst, Blicke sprechen lässt, die Akteure geschickt im Bild platziert und so Beziehung schafft, und Spannung erzeugt.

Anders als etwa Alfred Hitchchock, dessen Bildsprache in seiner Aussergewöhnlichkeit stets deutlich erkennbar ist, beschreitet Niblo mit seinen Filmen einen gänzlich anderen Weg: Er manipuliert auf der Bildebene nichts; bei ihm sprechen nicht in erster Linie die Bilder, sondern Blicke und Gesten.

Dies ist ein von der Filmhistorie wenig beachteter Weg, die stummen Filme zum „Sprechen“ zu bringen, der aber ebensoviel Berechtigung verdient wie der andere. Niblo ist darin ein absoluter Meister; ihn mit Hitchcock, Fritz Lang oder Murnau auf eine Stufe zu stellen, scheint auf den ersten Blick ungehörig. Wenn man sich aber Filme wie The Misterious Lady anschaut und gewahr wird, mit welcher Akribie und mit welchem Timing da grosse Gefühle evoziert werden, welche Sorgfalt darauf verwendet wird, mit Gesten ganz grosse Geschichten zu erzählen, dann kann man nicht umhin, diesen Regisseur als vergessenen Kinomagier zu preisen.
Und man muss sich nur einmal die Wagenrennen-Sequenz aus Niblos Stummfilm Ben-Hur ansehen, um zu erkennen, wozu dieser unterschätzte Stummfilm-Magier auch fähig war.
Bezeichnender- und konsequenterweise verbschiedete sich Niblo mit den Heraufziehen des Tonfilms vom Kino: Das war nicht mehr seine Welt und nicht mehr seine Kunstform.

Es erscheint durchaus vorstellbar, dass Garbo Fred Niblo einen grossen Teil ihres immensen Ruhms verdankt – die Art, wie er sie hier und im früher entstandenen Film The Temptress in Szene setzt, mit raffiniert ausgeleuchteten Nahaufnahmen, wurde von anderen Regisseuren kopiert und wurde in ihren Filmen zum Markenzeichen.

Und manchmal kommen durch glückliche Fügung Faktoren zusammen, die einen Film zum Ereignis machen. Die drei Hauptdarsteller Garbo, Nagel und von Seyffertitz (ein echter österreichischer Adligenspross, den es zum Film zog) tragen The Mysterious Lady, eine(r) überzeugender als der/die Andere. Ebenfalls exzeptionelles leistet der Set Decorator Cedric Gibbons, dem es hier gelingt, das Wien um die Jahrhundertwende derart lebendig werden zu lassen, dass man das Gefühl von Authentizität nicht los wird.

Ein weiterer Plus-Faktor wurde 80 Jahre nach der Entstehung des Films beigefügt: die Musikbegleitung, die Vivek Maddala zur DVD-Veröffentlichung beisgeteuert hat. Sie begleitet die Blicke und Gesten subtil und geschickt, unterstreicht die szenischen Zusammenhänge und verhilft dadurch der vom Regisseur geschickt aufgebauten Spannung zu ihrer Wirkung.
Eine Stummfilmveröffentlichung also, die rundum empfohlen werden kann!
9/10

Der Film ist in Deutschland auf DVD erschienen, unter dem Titel Der Krieg im Dunkel; die DVD ist allerdings inzwischen vergriffen. Einige günstige Angebote gibt es allerdings bei amazon.de von Privatanbietern!

http://www.amazon.de/Krieg-im-Dunkel-Greta-Garbo/dp/B000B2XZJU/ref=sr_1_2?s=dvd&ie=UTF8&qid=1317066627&sr=1-2

Garbo im Stummfilm – die tragische Verführerin

THE TEMPTRESS
USA 1927
Mit Greta Garbo, Antonio Moreno, Armand Kaliz, Lionel Barrymore,
Regie: Fred Niblo

Doch, der Film hat was! Ganz entschieden sogar.
Zuerst war ich skeptisch. „Schwülstig abgehandelte Wo-Männer-noch-Männer-sind-Geschichte“, las ich irgendwo. Dummes Zeug! Manchmal frage ich mich, wo die Rezensenten ihre Sinne haben, denn hier trifft das genaue Gegenteil zu.

The Temptress erweckt zwar streckenweise den oben zitierten Eindruck, aber nur, wenn man zappend durch die Szenen hüpft und den Zusammenhang nicht mitkriegt. Der Film zeigt durchaus eine „man’s world“, übt aber gleichzeitig bittere Kritik daran. Der Frau, die da hineingerät, wird nämlich übel mitgespielt, dabei spielen männliche Begierden und Besitzansprüche eine wichtige Rolle.

Aber zunächst ein paar Worte zum Hintergrund: The Temptress war Greta Garbos zweite Hollywood-Produktion (nach Torrent). Hier tritt sie im Prototyp jener Rolle auf, die sie die nächsten Jahre über inne haben wird: Die der männermordenden Verführerin. Mit dem Unterschied, dass hier nicht sie am Verderben Schuld trägt, sondern die Herren der Schöpfung selbst – sie und ihre männliche Gier.

Die Tempress des Titels heiss Elena und verliebt sich auf einem Maskenball in Paris in den argentinischen Ingenieur Robledo (Antonio Moreno), beide gestehen sich ihre Liebe. Doch schon wenig später erfährt Robledo (und mit ihm das Publikum), dass Elena bereits verheiratet ist, noch dazu mit einem Freund Robledos, dem Marquis de Torre Bianca (Armand Kaliz). Spannung kommt auf: Der Liebesschwur schien echt, was soll man nun davon haltens? Auf einer weiteren Party erfährt Robledo, dass Elena den Gastgeber in den emotionalen Ruin getrieben haben soll und wir erfahren, dass ihr eigener Gatte sie für seine Zwecke instrumentalisiert und sie auch mal an Geschäftspartner „vermietet“, wenn dies die Aufwertung der eigenen gesellschaftlichen Stellung erfordert.
Enttäuscht und verwirrt gibt Robledo Elena den Laufpass und kehrt in sein Heimatland zurück, um dort ein begonnenes Staudammprojekt weiter voranzutreiben.
Doch eines Tages tauchen auch Torre Bianca und Elena dort auf. Sie sorgt mit ihrer makellosen Schönheit weiterhin für Verwirrung, diesmal unter den Männern des Arbeitscamps. Ebenso verfällt ihr ein Feind des Staudammprojekts, der Rebellenführer Manos Duras (Roy D’Arcy), der am Ende aus Rache eine Katastrophe heraufbeschwört…

Das klingt tatsächlich nach schwülstigem Melodram.
Ist es auch. Doch der Film ist hervorragend! Regisseur Fred Niblo (Ben-Hur, 1925) erzeugt mit grandiosen Bildern und vielsagenden Blicken einen Sog, dem man sich vom ersten Bild an nicht entziehen kann. Er schafft eine vor Spannung knisternde Atmosphäre, welche durch die undurchsichtige Hauptfigur immer dichter wird und den Zuschauer mit wortlosen, subtilen Hinweisen auf Herkunft und Geschichte der „Verführerin“ bei der Stange hält.  So entsteht eine Aura des Rätselhaften, die sich über das im Grunde banale Geschehen legt und es durch die Andeutung von möglicher Tiefgründigkeit aufwertet (ein Versprechen, das gegen Ende eingelöst wird).

Der Film, der eigentlich von Mauritz Stiller hätte inszeniert werden sollen (er wurde nach nur zehn Tagen Arbeit wegen Meinungsverschiedenheiten gefeuert), liegt eine Novelle („La Tierra de Todos“) des spanischen Autors Vincente Blasco Ibañez zugrunde, aus dessen Feder auch die Vorlage der Valentino-Schwarte Blood and Sand stammt (1922, ebenfalls von Niblo inszeniert).

Natürlich fallen die vielen Totalen von Garbos Gesicht auf – sie hatte offenbar bereits damals den Status der Leinwandgöttin, oder er wurde ihr mit diesem Film zugespielt.
Ein Kuriosum sei hier noch am Rande erwähnt: Die in diesem Film mitwirkenden Schauspielertruppe stammte aus sieben verschiedenen Ländern und drei Kontinenten; Garbo aus Schweden, Moreno aus Spanien, Armand Kaliz war Franzose, Robert Anderson Däne, Hector Sarno Italiener, Marc McDermott Australier; einzig Lionel Barrymore, Roy D’Arcy, Francis McDonald und Virginia Brown Faire stammten aus den USA. Eine derartige Völkerdurchmischung war im Stummfilm möglich; der Tonfilm hingegen errichtete unüberwindliche Sprachbarrieren für Schauspieler mit ungenügenden Englischkenntnissen (zu denen u.a. auch Emil Jannings gehörte).

Von The Temptress existiert ein alternatives Ende, ein Happy Ending, das in den kleineren Orten gezeigt wurde, deren Kinopublikum man das ursprüngliche bittere Ende der Heldin nicht zumuten wollte. Es verwässert die Aussage des Films jedoch erheblich.

Eine letzte Bemerkung zur Musikbegleitung. Sie stammt von Michael Picton und gehört zu den besten Stummfilmbegleitungen, die ich kenne. Wunderbar, wie reich die unterschiedlichen Stimmungen hier musikalisch umgesetzt werden! Sie wurde für ein mittleres Orchester geschrieben, was einen vollen, reichen, nuancen- und klangfarbenreichen Klangteppich ergibt, welche den Film aufs Treffendste ergänzt.
8/10

Die DVD: Die Bildschärfe und der Kontrast sind sehr gut.

Die Musikbegleitung von Michael Picton ist hervorragend. Sie gehört zu den besten Stummfilmbegleitungen, die ich kenne. Wunderbar, wie reich die unterschiedlichen Stimmungen hier musikalisch umgesetzt werden! Sie wurde für ein mittleres Orchester geschrieben, was einen vollen, reichen, nuancen- und klangfarbenreichen Klangteppich ergibt, welche den Film aufs Treffendste ergänzt.

Extras: Audiokommentar von Garbo-Biograph Mark A.Vieira; alternatives Ende; hervorragende 30-minütige Doku Settling the Score zum Thema Musikbegleitung für Stummfilme; zwei weitere Garbo-Stummfilme.

Reginalcode: 1

Verfügbarkeit:
USA: Der Film wird von Warner (USA) und TCM Archives angeboten. Man bekommt ihn bei amazon (dort gibt’s den Film ab und zu gebraucht für weniger Geld).
Deutschsprachiger Raum: Nicht erhältlich.
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.

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