Monat: Oktober 2010

Ein vergessener Capra-Film

THE POWER OF THE PRESS
USA 1928
Mit Douglas Fairbanks, jr, Jobyna Ralston, Mildred Harris, Dell Henderson, Wheeler Oakman u.a.
Regie: Frank Capra

Schon zu Stummfilmzeiten hatte sich Frank Capra mit Themen befasst, die auch in seinen berühmten Tonfilmen (etwa Mr Deeds Goes To Town) zu finden sind: Die Korruption der Mächtigen, welche durch die moralische Aufrichtigkeit eines Einzelnen zu Fall gebracht werden; die Macht des Geldes und – die Macht der Presse.

Letztere ist beim hier vorliegenden Film titelgebend, was allerdings etwas irreführend ist, denn in der zweiten Hälfte wird sie als Thema zugunsten einer Krimihandlung weitgehend wieder fallengelassen.

Im Mittelpunkt dieses Films steht, wie oft in späteren Capra-Filmen, ein “kleiner Fisch”, der Journalist Clem Rogers (Douglas Fairbanks, jr), der für eine grosse Zeitung täglich den Wetterbericht in die Maschine hämmert und vom grossen “Scoop” träumt. Zufällig ist er noch in der Redaktion, als spät Abends ein Gouverneurskandidat erschossen wird. Mangels anderer Reporter schickt der Redaktor Clem zum Tatort, wo dieser zufällig eine sensationelle Entdeckung macht: Die Tochter eines weiteren Gouverneurskandidaten flüchtet vom Tatort. Er stellt ihr nach und bezeichnet sie in dem Artikel, den er darauf schreibt, als Mörderin. Die Sensation ist perfekt, Clem steigt in der Hierarchie der Redaktion nach oben.

Es kommt zum Skandal, zumal sich die schöne Dame (Jobyna Ralston) als unschuldig erweist. Zusammen mit Clem macht sie sich in der Folge auf die Suche nach dem wahren Mörder, hinter dem ein dritter Gouvereurskanditat steckt…

Ein schöner Film, allerdings ist es nicht die Handlung, welche ihn sehenswert macht. Nach einem fulminant-bissigen, richtig “capraesken” Start erweist sie sich vor allem im zweiten Teil als doch recht einfach gestrickt. Dafür glänzt The Power of the Press mit vielen witzigen szenischer Einfällen und mit schillernden Nebenfiguren, die allesamt von brillianten Schauspielern und Schauspielerinnen verkörpert werden.

Am meisten überrascht war ich von Wheeler Oakman, dem romantischen Liebhaber aus dem Mabel-Normand-Film Mickey (1918). Er gibt den Finsterling hier mit soviel Spiellust, dass es eine Freude ist, ihm zuzusehen. Dabei gelingt ihm das Kunststück, seine Figur sowohl komisch zu überzeichnen als auch, sie gefährlich wirken zu lassen.
Der von mir sowieso bewunderte Dell Henderson tritt hier als schmieriger, Kaugummi kauender Reporterkollege auf, der Clem dauernd Steine in den Weg legt. Eine weitere unvergessliche Henderson-Type – der Mann konnte einfach alles Spielen!
Damit sind nur zwei genannt, aber in diesem Film ist buchstäblich jede kleinste Nebenrolle perfekt besetzt, jede Nebenfigur ist prägnant gezeichnet – auch dies ein Merkmal, welches Capras spätere Werke auszeichnet.

Auch die beiden Hauptdarsteller, Jobyna Ralston und Douglas Fairbanks, jr, vermögen in ihren Rollen voll und ganz zu überzeugen. Für Fairbanks Junior, der damals gerade mal 18 Jahre zählte, brachte dieser Film den Durchbruch auf der grossen Leinwand. Er half ihm, aus dem übermächtigen Schatten seines berühmten Schauspieler-Vaters zu treten.

Fazit: The Power of the Press ist ein lohnenswerter vergessener Capra-Film – so vergessen, dass ihn offenbar nicht mal mehr Capra selbst in Erinnerung hatte, jedenfalls erwähnt er ihn in seiner Autobiografie nicht. Das erstaunt, ist doch The Power of the Press der deutlich bessere Film als etwa der hier bereits bersprochene The Matinee Idol; jedenfalls hätte er eine prominente DVD-Publikation durchaus verdient.
Bislang ist er aber nur bei Grapevine Video in den USA erhältlich, eine auf Klassiker spezialisierte DVD-Firma, welche ihre Titel meist von 16mm-Material fertigt; Grapevine hat zwar einen Riesenkatalog von zum Teil schwer zugänglichen Werken (wie dem hier vorliegenden), doch die Qualität ist nicht auf der Höhe der Stummfilm-DVDs von professionellen Anbietern.

7/10

 

Die DVD: Dies ist eine der besten DVDs aus dem Hause Grapevine Video, die ich kenne! Die Bildqualität kann mit jener der DVDs im Hochpreissektor zwar noch immer nicht mithalten, doch sie ist hier um Klassen besser als die der meisten anderen DVDs dieses DVD-R-Vertriebs. Wirklich akzeptabel, aber ich bin nicht allzu heikel, was die Bildqualität betrifft. Natürlich gibt es Laufstreifen und Schmutzpartikel, die durchs Bild sirren – micht bringt sowas noch nicht aus der Ruhe. Nur das gelegentliche Flackern des Bildes hat mich gestört. Eine kurze Szene fehlt zudem, was sich durch einen abrupten Szenen-Sprung in der Handlung bemerkbar macht.
Das Bild ist viragiert – nicht allzu fantasievoll (orange und blau).

Die Musikbegleitung ist überraschend gut. Sie ist zwar Stückwerk, zusammengestoppelt aus bestehenden Filmmusiken von Grapevine-Betreiber Jack Hardy, aber es ist erstaunlich, wie passend einzelne Sequenzen oder Szenen untermalt sind! Da hat Hardy wirklich Präzisionsarbeit geleistet. Auch punkto Begleitung gilt: Das Beste, was ich von Grapevine bislang gesehen habe.

Reginalcode: 0

Verfügbarkeit:
USA: Der Film stammt aus dem DVD-R Sortiment von Grapevine Video. Es handelt sich um das bislang beste mir bekannte Produkt dieses Anbieters. Hier ist der Link.
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.
Deutschsprachiger Raum: Hier ist der Film nicht verfügbar.

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Tod, Schuld – und Vergebung

KÖRKARLEN
(dt.: Der Fuhrmann des Todes)
Schweden 1921
Mit Victor Sjöström, Hilda Borgström, Astrid Holm, Olof As, u.a.
Regie: Victor Sjöström
Dauer: 89 min

Die Vorlage zu diesem Stummfilm stammt von Selma Lagerlöf. Sie hatte die gleichnamige Novelle als Auftragswerk verfasst, als Warnung und zur Aufklärung über die damals grassierende Tuberkolose. Indem sie darin auch die Armut der schwedischen Landbevölkerung aufgriff, wurde die Novelle zur engagierten Sozialstudie.

Victor Sjöström, der sich schon in der Vergangenheit, zusammen mit Mauritz Stiller um das weltweite Ansehen des schwedischen Stummfilms verdient gemacht hatte, übernahm die Verfilmung von Körkarlen und die Hauptrolle darin. Als David Holm, eine gescheiterte Existenz, schrieb er Filmgeschichte.
Ingmar Bergman zählte Körkarlen zu seinen Lieblingsfilmen.

Ich konnte mich bei der ersten Sichtung nicht so richtig erwärmen für diesen Film, Körkarlen kam mir erstmal langfädig vor.
Der Realismus, der in Rezensionen und Berichten immer wieder hervorgehoben wird, wirkt heute nicht mehr so stark wie damals, als er im Film noch neu und unverbraucht war.
Die Überblendungstechnik, mit welcher der Kameramann Julius Jaenzon den Fuhrmann des Todes als ausserhalb unserer Realität und Zeit stehend darstellt, brachte ihm bei der Filmkritik höchstes Lob ein – heute ist diese Technik alltäglich und büsst durch die zeitliche Distanz an Wirkung ein.
Die filmische Erzählung ist durch lange, statische Kameraeinstellungen geprägt. Diese Ruhe und äusserliche Unbewegtheit ist es, was die Stummfilme aus der Glanzzeit des schwedischen Kinos auszeichnete, was damals als „typisch schwedisch“ galt, den schwedischen Film vom amerikanischen abhob und ihm zu Ruhm verhalf. Und was ein heutiges, aufs US-Kino gepoltes Publikum als „statisch“ empfindet.

Damit ist nichts Negatives über den Film gesagt, sondern vielmehr etwas über meine / unsere heutigen Sehgewohnheiten. Rasche und harte Schnittfolgen und immer schnellerer Erzählrhythmus prägen das heutige Kino auch ausserhalb des Actiongenres.
Und so verlangt Körkarlen dem heutigen Zuseher etwas ab: Er muss sich Zeit nehmen, sich auf eine innere Zeitreise einstellen und sich zurückversetzen lassen in die Anfangszeit des Kinos, dann ist die Voraussetzung gegeben, dass er diesen Film schätzen lernt.

Bei einer zweiten Betrachtung wurde auch mir klar, was den Film so berühmt gemacht hat. Lässt man sich auf die Ruhe und Langsamkeit der Erzählung ein, erlebt man Momente von grosser Eindringlichkeit. Die Bilder sprechen eine ganz eigene Sprache, kommentieren das Geschehen, indem sie Schichten und Wahrheiten erahnbar machen, die hinter den Handlungen der Figuren verborgen sind.

Der Film beginnt mit der sterbenden, an Tuberkolose erkrankten Heilsarmeeschwester Edith. Ihr letzter Wunsch ist es ausgerechnet, David Holm (Sjöström) zu sehen, einen üblen Säufer und Herumtreiber.
Dazu soll es allerdings (vorerst) nicht kommen, denn Holm wird in der Silvesternacht erschlagen und darauf vom “Fuhrmann des Todes” heimgesucht, der ihn auffordert, ihn in seinem „Amt“ abzulösen. Die Legende will es, dass derjenige Mensch, der als letzter vor dem Jahreswechsel das Zeitliche segnet, zum neuen “Fuhrmann des Todes” wird und bis zur nächsten Silvesternacht durch das Zwischenreich zwischen Leben und Tod ziehen und Verstorbene „heimführen“ muss.

Dieses Schicksal droht David Holm nun. Der alte Fuhrmann lässt nochmals die Stationen von Holms verruchtem Leben Revue passieren, insbesondere führt er ihm Schwester Ediths gescheiterte Versuche, ihn auf den rechten Weg zu bringen, vor Augen und lässt keinen Zweifel daran, dass er, Holm, sie mit seiner Tuberkolose angesteckt und damit zum Tode verurteilt hat. Holm, auf diese drastische Weise und im Zeitraffer mit seiner Bosheit konfrontiert, bereut seine Taten schockiert. Hier gelingt vor allem dem Schauspieler Sjöström Eindringliches. Bisher hatte sich seine Figur mit Emotionen zurückgehalten, hier nun brechen sie aus ihm heraus, auf Knien bittet und bettelt er um Gnade und um eine zweite Chance.

Die Bilder sind, wie eingangs bereits erwähnt, in nüchternem Realismus gehalten. Sie sind geprägt von ruhigen, langen Kameraeinstellungen, die im zweiten Teil die Dramatik des Geschehens dadurch unterstreichen, dass sie dieser entgegenwirken und sie so im Kontrast schärfer hervortreten lassen.
Körkarlen
verwebt Realismus und archaische Religiosität auf absolut überzeugende Weise zu einem traumhaften Bilderreigen, der in seiner erdverbundenen Düsterheit, aber auch in seiner religiösen Leuchtkraft seinesgleichen sucht.

Keine einfache Kost. Körkarlen ist ein Film, der Zeit braucht, der es aber jenen lohnt, welche sich die Mühe nehmen und sich damit auf eine innere Reise in die Vergangenheit des Kinos begeben.

8,5/10

 

 

Die DVD: Die Bildqualität ist hervorragend, das Bild ist klar und scharf; der Film wurde zudem nach den Original-Vorgaben viragiert. Es wurden die originalen schwedischen Untertitel verwendet, die von den deutschen Untertiteln allerdings nur rudimentär übersetzt werden.

Die Musikbegleitung stammt von Elena Kats-Chernin. Sie ist zwar bisweilen etwas repetitiv, doch das ausführende Kammerensemble ist sehr geschmackvoll zusammengestellt und zaubert erstaunliche Klangfarben, welche die Stimmungen des Films hervorragend unterstützen. Eine rundum geglückte, beispielhafte Stummfilmbegleitung!

Extras: Ein weiterer, allerdings fragmentierter Film von und mit Victor Sjöström: Der Todeskuss. Booklet mit kurzen Essays zu beiden enthaltenen Filmen.

Reginalcode: 2

Verfügbarkeit:
Deutschsprachiger Raum: Der Film ist in Deutschland erschienen, wird von absolut medien vertrieben und ist auch dort zu bestellen. Auch bei amazon.de ist er, u.U etwas günstiger, erhältlich. In der Schweiz ist er hier zu bekommen.
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.

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Frischer Wind im Slapstick-Genre

THE SCARECROW
USA 1921
Darsteller: Buster Keaton, Joe Roberts, Sybil Seely, Joe Keaton u.a.
Regie: Buster Keaton
Dauer: 20 min

Bei der Wahl des nächsten zu besprechenden Stummfilmes habe ich mich diesmal von einem aktuellen Anlass leiten lassen, der ganz in meiner Nähe stattfindet. The Scarecrow, Buster Keatons dritter Film in Eigenregie wird heute im filmpodium der Stadt Zürich im Rahmen der Buster-Keaton-Retrospektive gezeigt, zusammen mit dem Langfilm Seven Chances. Wiederholung: Samstag, 30. Oktober um 20.45.

Staunt man über Keatons Erstling One Week, weil da alles bereits „fertig“ vorliegt, was seine späteren Filme so einzigartig macht (die uhrwerkartig ablaufende Handlung, die technischen Extravaganzen, der grotesk-monumentale Höhepunkt) so wird man von der Krudität des Zweitlings Convict 13 vor den Kopf gestossen. Da geht’s zu wie beim frühen Chaplin.
Sein drittes Werk, The Scarecrow hingegen ist wieder ganz Keaton; zum zweiten Mal bringt er da sein Flair für technische  Spielereien ein, noch ausgeklügelter als in One Week.

Im Grunde ist The Scarecrow nichts weiter als eine locker, im Grunde nur notdürftig zusammengehaltene Aneinanderreihung von drei Sketchen: Buster und Joe beim Frühstück in ihrer multifuntionalen Einzimmerwohnung (der mit Abstand beste der drei Teile), Busters Flucht vor einem vermeintlich tollwütigen Hund und eine Verfolgungsjagd zu viert, die mit einer Heirat auf dem Motorrad endet.

Trotz seiner Dreigeteiltheit wirkt der ganze Film wie aus einem Guss. Dieser Eindruck entsteht dank Keatons Sinn fürs leicht Ausgefallene, Experimentelle, das sich als roten Faden durch The Scarecrow zieht. Im Gegensatz zu Chaplin, dessen eher konventionellen Kurzfilmen das Kinopublikum zu jener Zeit zujubelte, führte Keaton eine fast avantgardistische Verdrehtheit in die Slapstick-Komödie ein, die mit einer bislang ungekannten, maschinenhaften Präzsion (Timing) gepaart ist.
Die Flucht vor dem Hund etwa spielt sich in einer Ruine ab und erhält so einen ganz eigentümlichen, fast experimentellen Anstrich.

Und die Eröffnungssequenz mit den multifunktionalen Einrichtungsgegenständen vermag auch ein heutiges, abgebrühteres Publikum in Erstaunen und/oder Entzücken zu versetzen. Da baut sich Keaton eine eigene, dank multifunktionalen Geräten und Möbeln „bessere“, weil zeitsparende Welt auf und verwirklich somit filmisch (und ironisch), was die fotrtschreitende Mechanisierung der Menschheit als Traumbild vorgaukelt.

Guckt man The Scarecrow heute an und vergleicht ihn etwa mit einem Chaplin-Film aus derselben Zeit, dann sticht einem Keatons Wille (oder Hang) zu neuen Themen und Erzählstrukturen und zu filmischen Experimenten ins Auge. Während Chaplin zu jener Zeit eine ernsthafte Schaffenskrise zu überwinden suchte und sie schliesslich mit der Umstellung auf Langfilme überwand (wobei er in seinem bühnenverhafteten Stil verharrte), brachte Keaton frischen Wind in die Welt der Filmkomödie.
Nicht nur seine Figur war völlig anders als jene seiner Kollegen, auch sein Humor und die Funktionsweise seiner Filme. Keatons Kurzfilme brachten ein vorher nicht dagewesenes Understatement in den Slapstick ein: Die Handlung und das Tempo sind zwar weiterhin haarsträubend, doch dem begegnet die Figur Busters mit beinahe stoischer Ruhe. Auffällig, dass in Keatons Filmen kaum mehr gehampelt wurde; er brachte eine wohltuende Ruhe ins Spiel seiner Schauspielertruppe, was die umso wilderen Gags viel besser zur Geltung brachte.
So dauerte es denn nicht lange: Spätestens mit seinen Langfilmen machte Keaton dem Kollegen Chaplin, der schon viel länger im Filmgeschäft war, den Rang als oberster Filmkomödiant an der Kinokasse streitig. Ein „neuer Keaton“ war damals gleichbedeutend mit einem „neuen Chaplin“.
Chaplin war der bessere Geschäftsmann – deshalb hielt sein Ruhm länger (bis heute) vor, während Keatons Name zwischenzeitlich aus dem Gedächtnis des Kinopublikums verschwand.

8,5/10


 

Die DVD: Meine Text bezieht sich auf die DVD von Kino Internatinal (USA). Die Bildschärfe ist ganz gut, der Kontrast vermochte mich nicht zur Gänze zu befriedigen – das Bild scheint mir etwas matt. Ich vermute, die DVD wurde von einem Videoband gemastert.

Die Musikbegleitung stammt von Robert Israel und bingt die Finessen des Films sehr gut zur Geltung. Israel hat aus bestehenden Stücken eine Begleitung für Klavier und Violine zusammengestellt.

Extras: Der Langfilm Go West und der Kurzfilm The Paleface, beide von Buster Keaton.

Reginalcode: 0

Verfügbarkeit:
USA: Wie erwähnt wird The Scarecrow von Kino on Video (USA) angeboten. Man bekommt ihn direkt bei Kino, oder bei amazon (dort gibt’s den Film ab und zu gebraucht für weniger Geld).
Deutschsprachiger Raum: Auch hier ist der Film verfügbar, er ist in in der Keaton-Kurzfilm-Box (vier DVDs) von absolut medien enthalten. Dort sind wirklich sämtliche kurzen Keaton-Stummfilme vereint, auch jene, die er als Nebendarsteller für Roscoe „Fatty“ Arbuckle gemacht hat. Allerdings ist die Musikbegleitung der einzelnen Filme sehr unterschiedlich; einige der Begleitungen sind schlichtweg furchtbar und mindern den Filmgenuss, da sie sich in keiner Weise auf das Geschehen im Bild beziehen. Die Box kann auch über amazon. de bezogen werden (bei privaten Anbietern oft günstig), in der Schweiz ist sie am günstigsten hier.
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.

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