Über mich

Meine Begeisterung für Stummfilme ist schon sehr alt und begann mit TV-Sendungen wie Es darf gelacht werden mit Werner Schwiers und Väter der Klamotte, die ich als Kind nie verpasst habe.

Irgendwann entdeckte ich, dass es auch Stummfilme ohne Slapstick gab.

Tja – und nach einigen Jahren trat dann der Stummfilm in diesem Blog in den Hintergrund; ich bin immerhin schon fünf Jahre am filmbloggen! Nun dürfen hier auch Tonfilme erwähnt werden!

Ich habe eine Gemahlin, zwei Kinder und eine Katze.

 

19 Kommentare

  1. Hallo gabelingeber!

    Vielen Dank für die unerwartete Aufnahme meines Blogs in deine Blogroll, wofür ich mich selbstverständlich mit Vergnügen revanchiere. Ein Blog, der sich dem Stummfilm widmet, verdient Aufmerksamkeit, und du hast ja richtige Perlen auf Lager. Ich werde dir – auch wenn es mich eher zu Vergessenem hinzieht – kaum je Konkurrenz zu machen versuchen 😉

    1. „Konkurrenz“ stört mich nicht – im Gegenteil, ich fände es interessant zu sehen, wie ein anderer Filmfreund dasselbe Werk betrachtet.
      Dein Blog gefällt mir sehr gut, ebenso Deine Texte, ich denke, da habe ich noch Einiges zu entdecken…

  2. Hey, wie so oft, bemerke ich stets nur zufällig, dass ich irgendwo in einer Blogroll auftauche. Dieses Mal also hier auf deinem anscheinend recht interessanten Stummfilmblog, in dem ich demnächst mal etwas stöbern werde. Jedenfalls, danke für die Verlinkung. Ich habe dich nun natürlich ebenfalls verlinkt.

  3. Ja, so kann’s einem gehen.
    Wollte gestern noch in einem Kommentar bei Dir auf die Verlinkung bei mir hinweisen, bin aber nicht mehr dazu gekommen.
    Wie bist Du denn darauf gestossen?

    1. Ich schaue ab und zu mal, von welchen anderen Websites aus meine Besucher kommen und da fand ich eben auch deinen Blog. Habe dann direkt mal draufgeklickt. Mit Stummfilmen, muss ich zugeben, kenne ich mich bisher nicht wirklich aus, aber hier bei dir ist’s sicher ein guter Anfang, um sich mal etwas näher damit zu beschäftigen. =)

  4. Hallo. Eine wirklich sehr informative Seite.
    Kennen sie bereits „Der Fuhrmann des Todes?“
    Der Film wäre zur Weihnachtszeit, optimal jedoch Silvester gut zum ansehen.

    Da sie auf meinem Blog erwähnt haben, dass sie Monk sehen, kann ich die Bücher sehr empfehlen. Band 11 spielt nach der Tv-Serie. Auch wenn die Serie endet, erscheinen noch weiterhin Bücher des TV-Autors und führen die Handlung fort.

  5. Hallo, ich freue sehr, diese Infos gefunden zu haben. Danke für ihre Beiträge und Recherchen zu den oben beschriebenen Stummfilmen und besonders zu Herrn Hanns Kräly.
    Dieser Mensch ist mir nur durch Erzählungen meiner Großmutter bekannt geworden. Sie, die bereits verstorben ist, hat als Kindermädchen in Berlin bei Fam Kräly gearbeitet. Das war etwa um 1925-1929, genaue Daten weiß ich nicht mehr. Sie hat jedenfalls immer von ihm und der Familie geschwärmt. Auch wurde sie zu einem Urlaub nach Sylt mitgenommen, was damals was ganz besonderes war.
    Jahrelang habe ich nur oberflächlich auf diese Erzählungen reagiert, weil das für mich lange her ist und ich mir nicht viel daraus machte. Ich bin 1963 geboren und Herr Kräly ist ja 1950 schon verstorben.
    Aber heute erinnere ich mich oft und habe deshalb viel über die damalige Stummfilm Industrie gelesen. Auch möchte ich meine Großmutter besser verstehen, wie das zu der damaligen Zeit in Berlin so war.
    Sollte noch jemand mehr über das Leben von Herrn Kräly wissen, würde ich mich freuen, darüber zu lesen. Danke nochmals für die aufschlussreichen Beiträge!
    LG

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