Monat: Juni 2011

Mit Ernst Lubitsch im Morgenland

SUMURUN
Deutschland 1920
Mit Pola Negri, Ernst Lubitsch, Paul Wegener, Aud Egede Nissen, Harry Liedtke, u.a.
Regie: Ernst Lubitsch
Dauer: 108 min

Irgendwo im fernen Morgenlande: Eine Truppe Gaukler ist auf dem Weg in die nächste Stadt. Die schöne Tänzerin Yannaia (Pola Negri) sticht dem Sklavenhändler Achmed sofort ins Auge: Die wäre was für das Harem des alten Scheich (Paul Wegener). Leider ist der bucklige Yeggar, der Anführer der Gauklertruppe (Ernst Lubitsch), unsterblich in seine Tänzerin verliebt – und nicht nur er: Sie verdreht jedem den Kopf – ausser dem Tuchhändler Nur-Al Din (Harry Liedtke). Dieser verzehrt sich nach der schönen Sumurun, die wiederum in des Scheichs Harem von ihm träumt.

Soweit die Ausgangslage dieser komplizierten Handlung, die auf einer von Friedrich Freska geschriebenen und damals von Max Reinhardt auf der Bühne inszenierten Pantomime beruht.
Ernst Lubitsch im Morgenland? In seinen Anfängen versuchte der Meister der luftigen Beziehungskomödie sich in verschiedenen Genres, somit auch im damals äusserst populären exotischen Abenteuer- und Märchenfilm (siehe auch Die Augen der Mumie Ra oder Das Weib des Pharao).
Und siehe: Auch in diesem Genre leistete er für die damalige Zeit Beispielhaftes. Das führt Sumurun dem Betrachter eindrücklich vor Augen.

In prächtiger, aufwändiger und sicherlich kostspieliger Kulisse tummeln sich in gewissen Szenen Hundertschaften von Komparsen. Lubitsch weiss sowohl mit der Masse wirkungsvoll umzugehen als auch mit dem Set und seinen Versatzstücken die grösstmögliche Wirkung zu erzielen.
Sein Inszenierungsstil hat schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine hohe Meisterschaft erreicht. Ohne je den grossen Bogen der im Grunde tragischen Geschichte aus dem Auge zu verlieren, und mit erstaunlich sicherem Gefühl für die innere Balance der Geschichte, webt er immer wieder kleine, humoristische Vignetten in die Erzählung ein, die den Film auflockern und ihm seine Richtung geben. Die im Grunde ernst gemeinte Geschichte wird so zum prallen und augenzwinkernden Schaustück aus 1001 Nacht, das dem Publikum gibt, wonach es verlangt.

Lubitsch, der Regisseur übernimmt im Film sinnigerweise die Rolle des Gauklerkönigs, ein buckliger Bettler, der im Unterhaltungsbusiness die Fäden zieht. Er spielt hier mit seiner eigenen Rolle im Filmgeschäft, manche sagen sogar, mit der Rolle der Juden im Unterhaltungsbusiness, denn  die von ihm verkörperte Figur lässt sich durch ihre äusseren Insignien durchaus dieser Ethnie zuordnen. Ihm dabei zuzuschauen, ist eines der Hauptvergnügen dieses mit Vergnügen nicht gerade geizenden Werks. Das Spiel ist zwar ins groteske übertrieben, doch das ist in diesem Film Programm: Er verleugnet bei aller filmtechnischen Raffinesse die Herkunft der Pantomimen-Vorlage nicht. Ohne viele Zwischentitel wird die Geschichte hier mit frenetischen Gebärden, exaltierten Grimassen und grotesken Verrenkungen herübergebracht. Und weil es Teil des Konzepts ist, nervt es kaum, zumal mit dem alten Scheich und dem Tuchhändler fast erratische Gegengewichte gesetzt sind: Wegener und Liedtke verziehen im ganzen Film fast keine Miene, ihre äusseren Bewegungen sind aufs Minimum beschränkt, während ihre stets gespannte Körperhaltung das innere Brodeln der Emotionen verrät.

Sumurun gemahnt nicht nur wegen der von Lubitsch verkörperten Figur des tragischen jüdischen „Attraktionenhändlers“ an Shakespeare. Es gibt im Film eine äuffällige Häufung an Dopplungen, wie man sie auch in den Stücken des grossen englischen Barden findet: Zwei Liebespaare (hier ein glückliches und ein unglückliches), zwei Scheiche (der junge und der alte), zwei Geschäftstreibende (der Tuchhändler und der bucklige Schausteller), jeder von ihnen hat zwei Diener oder Angestellte, und der Schar Haremsdamen mit ihrer klar charakterisierten komischen Anführerin steht spiegelbildlich eine Schar Eununchen mit einem ebenso komischen Anführer gegenüber.
Ob Lubitsch wirklich Shakespeare huldigen wollte oder ob die genannten Parallelen zufällig in jene Richtung weisen, bleibt ungewiss.

Zu erwähnen bleibt die norwegische Schauspielerin Aud Egede Nissen. Wer sie als tragisch umwölktes Gangsterliebchen aus Fritz Langs erstem, zwei Jahre nach Sumurun entstandenem Mabuse-Film kennt – eine Rolle, auf die sie heute fixiert wird, als wäre es ihre einzige gewesen – wird überrascht. Als Anführerin des Harems glänzt sie hier als auffallend talentierte Komödiantin. Es ist eine Lust, ihr beim eifrigen Spinnen der Intrigen gegen den ollen dicken Scheich zuzuschauen. Wie ein gut gelaunter Wirbelwind fegt sie dabei durch die Dekors und stiehlt dabei den meisten anderen Akteuren die Schau.

Fazit: Sumurun ist ein absolut lohnender Film, der weit besser ist als sein Ruf als lediglich filmhistorisch interessantes „Abfallprodukt“ aus Lubitschs Experimentierzeit. Der Film kann sich noch heute mit beträchtlichem Gewinn sehen lassen. In seinen erotischen Sequenzen hat er es auch aus heutiger Sicht faustdick hinter den Ohren. Wenn sexy Pola Negri ihn wie eine liebeshungrige Raubkatze umgarnt, verliert sogar der steife Paul Wegener kurz die Contenance.
8/10

Die hier besprochenene DVD stammt aus der Masters of Cinema-Serie des britischen Labels Eureka. Der Film wurde von Transit Film und der Murnau-Stiftung sehr schön restauriert, die originalen deutschen Zwischentitel wurden belassen.

Die Begleitmusik stammt von einem mir unbekannten (weil in den Credits einfach vergessenen) Pianisten. Sie passt gut und geht angenehm ins Ohr.

Verfügbarkeit:
England
: Der Film stammt aus dem Stummfilm-Sortiment von Masters of Cinema. Er ist Teil des 6-DVD-Sets Lubitsch in Berlin; dieses kann bei amazon.co.uk bezogen werden. Regionalcode 2. Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.
Deutschsprachiger Raum: Hier ist der Film in identischer Qualität ebenfalls erschienen, im Box-Set Ernst Lubitsch Collection (die praktisch identisch ist mit dem Box-Set aus England). Es ist bei amazon. de zu beziehen.


Ein Beitrag im Rahmen der Aktion Zeit für DÖS.

Advertisements

Kinogänge: Willkommen bei den Belgiern!

Mein Vorsatz: Trotz – oder gerade wegen – meiner Hetzschrift wider das Kino (siehe hier) gehe ich ab sofort möglichst einmal im Monat hin.
Wieder. Ich tat es nämlich lang nicht mehr – im Gegensatz zu früher, wo ich das Kino manchmal mehrmals täglich besuchte. Bevor ich zur Couchpotatoe verkomme, nehme ich den Weg „unter die Leute“ wieder auf mich und pilgere in ein nahe gelegenes Lichtspielhaus, um das Erlebnis hernach in meinem Blog zu protokollieren.
Hier also das erste Protokoll…

RIEN À DECLARER
Frankreich 2011
Mit Benõit Poelvoorde, Dany Boon, Karin Viard, Julie Bernard u.a.
Regie: Dany Boon
Dauer: 108 min
Gesehen: im Kino Trafo 4 in Baden

Der Film:
Der „brandneue Boon“. Viele, die den liebenswerten französischen  Komödienhit „Bienvenue chez les Ch’tis“ vom selben Regisseur gesehen haben, erinnern sich seiner mit warmen Gefühlen. Die überträgt man fast automatisch auf den „neuen Boon“ und denkt: So ein witziges „feelgood-movie“ kommt jetzt gerade recht.
Der Inhalt klingt bekannt, wieder geht es um sprachliche Grenzen und Akzente, nach den Ch’tis sind nun die Belgier dran. Die Geschichte spielt an der belgisch-französischen Grenze, kurz vor der EU-weiten Abschaffung der Zollstationen; zwei Zöllner stehen im Mittelpunkt, Ruben Vandevoorde (Benôit Poelvoorde) auf der belgischen Seite, Mathias Ducatel (Danny Boon) auf der französischen. Die Zollschliessung bereitet eigentlich nur Ruben Probleme, denn er ist militanter Nationalist und hasst alles nicht-belgische, ganz besonders aber alle Franzosen. Aber ausgerechnet mit „so einem“ zusammen wird er als „mobiler Zoll“ abkommandiert, mit einem „Camembert“ muss er sich ins Auto setzen und die grüne Grenze bewachen. Mit Mathias, der seit einem Jahr heimlich mit Rubens Schwester liiert ist…
Regisseur und Drehbuchautor Boon schafft es in keiner Weise, an den Ton seines gefeierten Vorgängers anzuknüpfen. Sämtliche Vorzüge von „Bienvenue chez les Ch’tis“ sind hier schlichtweg nicht mehr vorhanden oder werden ins Gegenteil (zum Nachteil) verkehrt: Statt liebevoll gezeichnete Figuren bevölkern bis zur Unkenntlichkeit überzeichnete Voll- oder Halbidioten diesen Film. Der sanfte Humor fehlt, an seine Statt tritt grober Klamauk. Und statt intelligenter Drehbuch-Einfälle findet man hier fast nur öde, oft anbiedernde Mainstream-Versatzstücke. Furchtbar! Und das ist derselbe Autor/ Regisseur? Man glaubt es kaum!
Ich halte „Bienvenue chez les Ch’tis“ beileibe nicht für ein Meisterwerk. Dazu ist er zu einfallslos inszeniert – aber er hat viel Charme, Menschenliebe, gut dosierten und geschmackvoll eingesetzten Humor, der wirklich zündet, und dadurch wird er zum lohnenswerten Kinoerlebnis.
Wer ihn in guter Erinnerung behalten möchte, der soll besser einen weiten Bogen um „Rien à declarer“ machen. Es sein denn, man gehört zu jenen Leuten, die, wenn sie in diesem Film lachen, im Grunde den letzten meinen. Wenn der letzte nicht gewesen wäre: Ich bezweifle, dass der aktuelle dann überhaupt den Weg in unsere Kinos gefunden hätte!
4/10

Der Kinogang:
Die Kinder weg – gehen wir ins Kino? Bei solch schönem Wettter? Egal: Der „neue Boon“ ist angelaufen. Und ohne vorher etwas darüber gehört zu haben, fuhren meine Gattin und ich blindlings nach Baden. Nur den Trailer haben wir uns vorher im Internet kurz angeschaut. Da sind alle guten Szenen drin, damit könnte man es also getrost bewenden lassen. Aber das wussten wir da ja noch nicht.

Das Kinoerlebis:
Trafo 4 – ein riesiges Kino mit bestimmt 500 Plätzen und riesiger Leinwand. Völlig unangemessen für diesen recht langweilig und unspektakulär abgefilmten Streifen, den man ohne substantielle Einbussen auch daheim am Bildschirm gucken könnte. Trafo 4 ist eines jener Kinos, die meinen Widerstand gegen die modernen Lichtspielhäuser begründen: Ein gesichtsloser, hoher, rechteckiger grauer Raum. Alles ist grau, von der Wandfarbe über den Vorhang bis zu den Kinosesseln. Dafür blinken und flimmern an den Wänden längliche bunte Leuchtröhren, die abwechselnd ihre Leuchtkraft intensivieren oder vermindern, aber auf jeden Fall den Augen weh tun, weil sie direkt hineinleuchten und somit blenden. So wird es zum Ding der Unmöglichkeit, vor Filmbeginn die im Foyer ausliegenden Gratis-Kinozeitschriften zu lesen, ein Ritual, dem ich mich in der Vergangenheit gern hingegeben hatte.
Das wohltuende Fehlen der Musikberieselung fiel mir erst auf, als sie dann doch noch einsetzte – irgend ein gesichtsloser Mix aus minderwertiger Unterhaltungsrockpopmusik.
Das dank des Wetters sehr spärlich anwesende Kinopublikum schien noch von Boons Vorgängerfilm zu zehren, denn es lachte pflichtschuldig oft und ausgiebig an den dafür vorgesehenen Stellen. Wenn man in solchen Momenten schweigt, gerät man schnell in den Verdacht wahlweise der Humorlosigkeit, der Miesepetrigkeit oder der Begriffsstutzigkeit. Diesen gesellschaftlichen Druck, auch Herdentrieb genannt, muss man aushalten können, wenn man ins Kino geht und gleichzeitig seine Integrität bewahren will. Da wird das Kino zum Psycho-Fitnesstudio.

Fazit:
So ein schöner Vorsatz (wieder mehr ins Kino zu gehen) – und so ein schlechter Film. Soll ich das als Omen werten?
Besser nicht – aber als Lehre: Das nächste Mal, Gabelingeber, wählst du den Film sorgfältiger aus.

…dieser Beitrag gilt auch als „Tonfilm-Seitensprung“.

Rudolph Valentino mit falscher Musikuntermalung

THE EAGLE
USA 1926
Mit Rudolph Valentino, Vilma Banky, Louise Dresser u.a.
Regie: Clarence Brown
Dauer: 73 min.

Endlich Rudolph Valentino!

Was ist eine Stummfilmseite ohne den vielleicht grössten aller Stummfilmstars?
Viele von uns tendieren allerdings zur Skepsis vor solchen populärkulturellen Superlativen. „Der grösste Star?“, rümpfen einige selbsternannte Cinéasten die Nase. „Da muss was faul sein!“
Auch der Verfasser dieser Zeilen ertappte sich bei diesem Gedanken und war überrascht, als er Valentino erstmals im Film Son of the Shik schauspielern sah. Der konnte das tatsächlich! Er spielte sehr gut – nicht nur für ein „Leinwandidol“ mit Kultstatus.

Auch im Eagle fällt er neben der hervorragenden Schauspielercrew absolut nicht aus dem Rahmen und beweist sogar komödiantisches Talent. Und das braucht er, denn das Drehbuch stammt von keinem Geringeren als vom langjährigen Lubitsch-Kompagnon und –Mitautor Hanns Kräly. So ist denn The Eagle nicht nur Abenteuerfilm, sondern auch Komödie, nicht nur Liebesfilm, sondern auch Verwechslungsgeschichte.

The Eagle ist eigentlich Vladimir Dubrovsky, ein Kosakenleutnant der Zarin Katherine II; weil er in der Gunst der Zarin (wegen Ungehorsams in Liebesdingen) in Ungnade gefallen ist, muss er aus dem Palast flüchten und wird nun steckbrieflich gesucht. Dubrovsky versteckt sich in den Wäldern, wo er mit einer kleinen Truppe finsterer Gesellen unter dem Namen The Eagle untertaucht. Wie Zorro trägt er bei seinen öffentlichen Erscheinungen eine Augenmaske. Und wie dieser hat auch er eine Mission: Rache am hinterhältigen Kyrilla zu üben, der Dubrovskys Vater um sein geliebtes Grundstück betrogen, ihm damit das Herz gebrochen und ihn in den Tod getrieben hat.

Nun gibt es an den Racheplänen des Eagle aber einen Haken; er heisst Mascha und ist Kyrillas hübsche Tochter, in die sich Dubrovsky noch zu seiner Husarenzeit im Unwissen um ihre Herkunft verliebt hatte.
Nachdem sich Dubrovsky unter dem Namen LeBlanc als Französischlehrer ins Haus seines Feindes eingeschmuggelt hat, erkennt er das Problem, denn seine Schülerin ist ausgerechnet die Tochter des Hausherrn. Sie erkennt ihn zunächst nicht, er kommt ihr lediglich bekannt vor. Aber da das Frauenzimmer nicht nur hübsch, sondern auch klug ist, erkennt sie bald, dass sich The Eagle bei ihnen eingenistet hat – in der Maske des Französischlehrers…

Eine äusserst gewitzte doppelte Verkleidungsstory, ein hervorragendes Drehbuch, durch die Bank hervorragende Schauspieler (das Zusammenspiel der ungarischen Aktrice Vilma Banky und Valentino etwa funktioniert wunderbar!), das traumhafte Dekor von William Cameron Menzies und die präzise Regie von Clarence Brown machen The Eagle zu einer der schönsten und unterhaltsamsten Abenteuerschnurren ihrer Zeit. Der Film verhalf Valentino nach einer längeren Durststrecke zu einem triumphalen Comeback.

Tja, und nun sollte man nur noch die richtige DVD finden, auf der auch die Begleitmusik stimmt – das exemplarische Stummfilmerlebnis für Leute, die mit Stummfilm nichts am Hut haben wäre perfekt!
Es soll eine Laserdisc-Ausgabe mit einer Begleitmusik von Carl Davis geben. Sie ist bestimmt empfehlenswert, nur konnte ich sie auch nach intensivem Gurgeln…nein, Googeln (oder Googlen?) nirgends finden…

Somit rate ich hier erstmals von einer DVD ab – von dieser. Da ist nicht nur die Bildqualität zweitrangig, sondern – viel schlimmer – auch die Begleitmusik. Die Herausgeber haben es sich einfach gemacht und zwei längere Stücke einer bereits bestehenden Filmmusik genommen, die einfach dauernd wiederholt werden. Erstens passt das selten zum Geschehen und zweitens nervt das sinfonische Gesülze bereits nach 30 Minuten derart, dass man den Ton am liebsten ausschalten würde. Unglücklicherweise scheint dies die einzige im Moment greifbare DVD-Ausgabe des Films zu sein und ist somit nur für ganz hartgesottene Rudy-Fans zu empfehlen.

Hier zeigt sich wieder einmal, wie essentiell die Stummfilmbegleitung ist; die hier vorhandene ebnet ein, wo andere Begleitungen gelungene Film-Passagen erst zum Leuchten bringen, Zusammenhänge unterstreichen oder gar erst erlebbar machen. Carl Davies konnte das – nur: Wo bleibt die Eagle-DVD mit seiner Score?
8/10 (nur Film; Schmähung der DVD siehe oben)