Frank Capra

Mr. Deeds geht in die Stadt (1936)

USA 1936
Mit Gary Cooper, Jean Arthur, Lionel Stander, Douglass Dumbrille, Raymond Walburn, H.B. Warner u.a.
Drehbuch: Robert Riskin nach einem Roman von Clarence Budington Kelland
Regie: Frank Capra
Dauer:

Longfellow Deeds (Cooper), ein unbescholtener Bürger aus einer US-Kleinstadt, der Grusskarten dichtet und in seiner Freizeit Tuba spielt, erbt von einem weit entfernten Verwandten ein Vermögen. Sofort krallt sich der Vermögensanwalt des Verstorbenen den vermeintlichen „Trottel vom Lande“ und lässt ihn in die Grossstadt bringen, um ihn dort nach Strich und Faden auszunehmen. Der Chefredaktor einer grossen New Yorker Zeitung wittert zudem in der Ankunft des hinterwäldlerischen Millionenerben eine grosse Story und setzt seine zynischste Reporterin (Arthur) auf diesen an. Sie schmeichelt sich bei ihm ein, um exklusiv von den neusten Torheiten des „Landeis“ zu berichten.
Doch Mr.Deeds entpuppt sich als bauernschlauer, bodenständiger Typ, der das Herz auf dem rechten Fleck hat und die Winkelzüge der Städter mit gesundem Menschenverstand entlarvt und durchkreuzt. Als er mit seinem Geld den Opfern der grossen Depression (die zur Zeit des Filmdrehs wütete) wieder auf die Beine helfen will, wird er kurzerhand für verrückt erklärt und weggesperrt…

Frank Capras Mr.Deeds Goes to Town gehört zu den stärksten, klügsten und gelungensten Filmkomödien aller Zeiten. Wie Capra („Ist das Leben nicht schön?“, „Arsen und Spitzenhäubchen“) und sein Drehbuchautor Riskin in einem Aufwasch die Stimmung im depressionsgeplagten Land wiedergeben, die Kaltherzigkeit der Grossstädter entlarven, das Hohelied auf den einfachen Mann singen, soziale Utopien aufbauen und das alles mit genaustens getimtem Witz, kauzigen Typen und herausragenden Dialogen würzen – das ist einmalig. Und hat obendrein höchsten Unterhaltungswert.

Es ist eine Seltenheit, dass ich vom einem Film auch nach mehrmaliger Sichtung, behaupte, da seien von der Regie über die schauspielerischen Darbietungen bis zum Dialog ausnahmslos Spitzenleistungen erbracht worden – bei Capras Mr.Deeds Goes to Town kann ich einfach nicht anders! Der Film ist in jeder Hinsicht perfekt, und was ihn besonders auszeichnet: Er ist noch heute so aktuell wie damals, er wirkt in der Machart kein bischen verstaubt, er bereitet auch nach der zehnten Sichtung noch immer grosses Vergnügen – und bisher war noch niemand, dem ich den Film vorgeführt hatte, nicht beeindruckt.
Von mir gibt es für dieses alte, cinèastische Glanzstück die Höchstwertung – und das seltene Prädikat „Muss man gesehen haben“.

Die Regie: 10 / 10 
Das Drehbuch:  10 / 10 
Die Schauspieler: 10 / 10 
Gesamtnote: 10 / 10

Verfügbarkeit:
Mr. Deeds Goes to Town sollte wenn möglich in der Originalfassung genossen werden – die dt. Synchro ist einfach zu lahm und hält mit dem hohen tempo des Films nicht mit.
Es gibt den Film im deutschsprachigen Raum auf DVD (deutsche Synchro / englische Originalfassung mit deutschen UT) – da die DVD vergriffen ist, bekommt man sie nur noch antiquarisch.
Gestreamt werden kann er zudem bei amazon und Microsoft (nur dt. Synchronisation); iTunes bietet die deutsche Fassung und die englische Originalfassung mit dt.Untertiteln an.

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Broadway Bill, 1934

Einmal mehr stellt gabelingeber einen vergessenen Hollywood-Film von anno dazumal vor – diesmal stammt er sogar von Meisterregisseur Frank Capra. Damit nicht genug, er berichtet zudem über einen zweiten vergessenen Film, der allerdings aus unserer Zeit stammt: The Confession von 2016 mit Clive Owen. Des weiteren wird die Neuverfilmung von Die Schöne und das Biest kurz belichtet.

BROADWAY BILL
USA 1934
Mit Warner Baxter, Myrna Loy, Walter Connolly, Raymond Walburn u.a.
Drehbuch: Robert Riskin
Regie: Frank Capra
Studio: Columbia
Im deutschsprachigen Raum war Broadway Bill bislang nicht zu sehen.

Ein vergessener Film vom grossen Frank Capra (Ist das Leben nicht schön?, Arsen und Spitzenhäubchen)? Ja, das gibt es. Broadway Bill galt lange Zeit als verschollen. In den 50er-Jahren drehte Capra ein Remake davon, Riding High (1950, dt.: Lach‘ und wein‘ mit mir), mit Bing Crosby und Colleen Gray.
In den 1990-er-Jahren tauchte Broadway Bill dann wieder auf, nicht ganz vollständig, die fehlenden acht Minuten konnten bis dato nicht wiedergefunden werden.

Obwohl der Drehbuchautor Robert Riskin heisst (Risikin war massgeblich an den Drehbüchern der grössten Capra-Hits wie It Happened One Night, Mr. Deeds goes to Town oder You Can’t Take it with you beteiligt) und obwohl es auch hier um typische Capra-Themen geht, will Broadway Bill einfach nicht so richtig zünden.

Die Regie stimmt, das Drehbuch stimmt, das bei Capra übliche Quentchen Sozialkritik ist auch drin, die skurrilen Nebenfiguren sind da, die Dialoge zünden – warum springt der Funke nicht?
Ich denke, es liegt an den beiden Hauptdarstellern! Dem heute praktisch vergessenen Warner Baxter nimmt man den netten Aussteigertypen einfach nicht ab, seine Herzlichkeit wirkt künstlich, „gemacht“ – kein Vergleich zu Gary Coopers Longfellow Deeds oder zu James Stewarts Tony Kirby! Die waren authentisch; Baxter dagegen ist ein hoch bezahlter Schauspieler, dessen hoch bezahlte Fassade jeden Moment durchscheint. Auch seine Partnerin Myrna Loy überzeugt nicht. Sie war eine überzeugende Ulk- und Skandalnudel, die Rolle des rebellischen, aber im Grunde netten Mädchens hingegen liegt ihr nicht; man sehnt sich gestandene Capra-Heroinen wie Jean Arthur oder Claudette Colbert an ihre Stelle. Baxter und Loy sollten den Film tragen, und das gelingt ihnen nicht.

Zugegeben, auch die Geschichte gibt nicht so viel her wie Capras berühmtere Klassiker. Es gibt zwar wunderschöne Sequenzen, die an diese Klassiker erinnern, aber ein gelungenes Ganzes wird nie draus. Etwa die Anfangssequenz im Städtchen Higginsville, wenn der Patriarch J.J. Higgins seine vier Töchter und deren Ehemänner zum monatlichen Geschäftsessen zusammentrommelt. Jeder der Ehemänner darf eine von Higgins Firmen leiten, und sie tun das mit Innbrunst und Hingabe. Nur einer nicht, Dan Brooks (Baxter), der will aussteigen. Er will zurück zu seinem Pferd Broadway Bill und wieder für Pferderennen trainieren.

Brooks haut ab aus der Enge des Higgins-Clans und versucht, mit Hilfe der jüngsten Higgins-Tochter (Loy) und seines schwarzen Gehilfen Whitey Broadway Bill zum Rennpferd auszubilden. Der Weg zum Sieg ist mit vielen Steinen gepflastert, und als es soweit ist, kommt ein schrecklicher Rückschlag.

Broadway Bill ist ein durchaus solider Film, der seine guten Momente hat; für diese sind vor allem bewährte Nebendarsteller wie der grandiose Raymond Walburn oder der sauertöpfische Lynne Overman verantwortlich. Der Rest des Films ist heute wohl nur für Capra-Fans wirklich von Interesse. Und das obwohl er zwischen den beiden Mega-Klassikern It Happened One Night (dt.: Es geschah in einer Nacht, 1934) und Mr. Deeds Goes to Town (dt.: Mr. Deeds geht in die Stadt, 1935) entstand.

7 / 10

Broadway Bill ist in der Reihe Warner Archive Collection erschienen und bei amazon.co.uk zu relativ günstigen Versandkosten zu beziehen.

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Filmschnipsel:

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (Kino)
(OT: Beauty and the Beast)
USA 2017
Mit Emma Watson, Dan Stevens, Luke Evans, Kevin Kline, Josh Gad, Evan McGregor, u.a.
Drehbuch: Stephen Chbosky und Evan Spiliotopoulos
Regie: Bill Condon
Früher gelangten die alten, handgezeichneten Disney-Trickfilmklassiker in regelmässigen Abständen zur Wiederaufführung in die Kinos. Das ist längst passé. Inzwischen ist das Disney-Studio dazu übergegangen, die alten Filme neu zu drehen – als Realfilme mit CGI-Unterstützung.
Nach Cinderella und dem Dschungelbuch ist nun also Beauty and the Beast (Original von 1991) dran.
Die Neuverfilmung hinterlässt gemischte Gefühle: Einerseits versucht sie sich mit einem grandiosen, zuerst deftigen, dann düsteren Produktionsdesign vom Original zu emanzipieren, andererseits hält sie, vor allem in der Dramaturgie und dem Handlungsverlauf, fast sklavisch daran fest. Das irritiert mit zunehmender Filmdauer und man fragt sich: „wozu?“
Songs wie «Be Our Guest» wirken im Gesamtkonzept deplatziert, weil die Parodie klassischer Hollywood-Musicals, zu welcher der Song im Originalfilm Anlass gibt, eins zu eins übernommen wird. Das parodistische Element passt aber nicht zum ernsthaft-realistischen Grundton und Look von Bill Condons Neuverfilmung – ebenso wenig wie ein herumhüpfender Kerzenhalter und eine sprechende Teetasse (die fand ich schon in der Zeichentrickversion grenzwertig). Beauty and the Beast 2017 startet wie eine eigenständige Variation der Vorlage, erstarrt aber mit zunehmender Filmdauer zur Hochglanz-Kopie derselben.
Das Resultat ist m.E. gemischt, weil sich die Vorlage schlecht für einen Realfilm eignet. Das führt zum Schluss, dass nicht jeder Zeichentrick in eine Realfilmversion umgearbeitet werden muss / kann / soll. Die Macher tun zwar ihr Bestes, da gibt es nichts zu rütteln! Doch Uncle Walts Erben hatten wohl genaueste Vorgaben, an die man sich zu halten hatte. Schade für die grandiosen Ansätze!
7 / 10

THE CONFIRMATION (Blu-ray)
USA 2016
Mit Clive Owen, Jaeden Lieberher, Maria Bello, Patton Oswalt, Matthew Modine u.a.
Regie und Buch: Bob Nelson
Nein, der Film ist hierzulande nicht gelaufen.
Ja, das ist äusserst bedauerlich!
Auf The Confirmation bin ich zufällig gestoßen, nach der Sichtung des phänomenalen Midnight Special von Jeff Nichols. Da ich den Kinderdarsteller Jaeden Lieberher dort grandios fand und nach weiteren Filmen mit ihm suchte, kam ich auf den im selben Jahr entstandenen The Confirmation, der in seiner völlig unaufgeregten Art zu erzählen und dabei Wesentliches wie nebenbei einfließen zu lassen, große Ähnlichkeit mit Midnight Special aufweist.
Und Lieberher ist darin sogar noch besser als in Nichols‘ Film!
„The Confirmation“ erzählt scheinbar Unspektakuläres: Der kleine Anthony (Lieberher) verbringt ein Wochenende bei seinem geschiedenen Vater Walt (Owen); dieser ist Schreiner, hat aber nur zeitweise Arbeit. Gerade als Walt einen lukrativen Job bekommt, wird ihm die Kiste mit dem teurem Spezialwerkzeug geklaut. Zusammen mit Anthony macht er sich auf die Suche nach dem Dieb.
Das ist alles und ist doch längst nicht alles! Am Ende der Suche wird Anthony Wesentliches fürs Leben gelernt haben, Vater und Sohn sind sich zudem nähergekommen. Das kommt nicht so banal ‚rüber, wie es hier klingt, absolut nicht! Auf ihrer Suche treffen die beiden auf Leute, die „ganz unten“ sind, denen es noch dreckiger geht als Walt, der zugunsten des Kleinen gegen seine Alkoholsucht ankämpft und stets abgebrannt ist. Bob Nelson zeigt ein schäbiges, ärmliches Amerika, eines, das man im US-Kino nur selten zu sehen bekommt. Nelson gelingt dabei ein realistisches, sehr differenziertes und mehrschichtiges Bild der unteren Schichten. Seine Regie ist funktional und vor allem unprätentiös, was sehr gut zum lakonischen Ton der Vorlage passt. Und sämtliche Schauspieler sind perfekt besetzt und vermögen zu begeistern.
Wer mit stillen, langsamen Filmen nichts anfangen kann, lässt lieber die Finger davon; den anderen sei The Confirmation wärmstens empfohlen! Eine Schande, dass er bei hiesigen Filmverleihern auf Interesselosigkeit stiess.
10 / 10

Frank Capra und Harry Langdon

THE STRONG MAN
USA 1926
Mit Harry Langdon, Priscilla Bonner, Gertrude Astor u.a.
Regie: Frank Capra
Dauer: 74 min.

Harry Langdon, der vierte Clown? so fragte ich vor einigen Monaten in diesem Artikel, und kam zum Schluss: nein!
„The Strong Man“, Langdons erster Langfilm und sein erster Film unter Frank Capras Regie, zeigt deutlich, weshalb Langdon nicht in der gleichen Liga spielte wie Chaplin, Keaton und Lloyd. Fasst man den Inhalt zusammen, erhält man Stoff für höchstens 30 Filmminuten. „The Strong Man“ dauert aber deren 74. Geschätzte 42 Minuten werden gefüllt mit Episoden, die nicht nur wenig mit der Haupthandlung zu tun haben und von dieser ablenken, sondern die auch noch über Gebühr in die Länge gezogen werden.

Gut, auch Keatons erster Langfilm, The Three Ages, entstand spürbar aus dem Geist der vorangegangenen Kurzfilme und ist im Grunde eine Kompilation von drei solchen. Keaton verstand es allerdings, sie mit einem Kniff (jede Episode spielt in einem anderen Zeitalter und wird mit den anderen beiden parallel erzählt) untereinander zu verbinden und er besass  genügend dramaturgische Gespür, um Längen zu vermeiden.

Langdon lässt diese Gabe schmerzlich vermissen. Da gibt es eine Sequenz von geschlagenen fünf Minuten, in welcher wir Harry in Grossaufnahme oder in der Halbtotalen sehen, während derer er Schnupfen hat und ständig auf „komische Art“ niesen muss. Die Szene wird mit der Zeit richtiggehend peinlich, weil da einer nicht merkt, dass er aufhören sollte, weil er nur denkt, er sei komisch, es aber auch mit aller Anstrengung nicht ist. Selbstüberschätzung dürfte eines der grössten Probleme Langdons gewesen sein!

Weshalb hat Regisseur Capra in solche Szenen nicht eingegriffen? Langdon war nicht nur Hauptdarsteller, sondern auch Produzent. Darum. Im nächsten gemeinsamen Film, Long Pants, kriegten sich die beiden offenbar in die Wolle, es kam danach zum Bruch. Ich vermute, der Grund lag in Capras korrigierenden Eingriffen, denn Long Pants ist um Längen besser – ohne Längen aufzuweisen! Was Langdon danach ohne Capra, in eigener Regie machte, ähnelt The Strong Man fatal und kostete ihn als unabhängigen Komödianten den Kopf.

The Strong Man handelt vom belgischen Soldaten Paul (Langdon), der mit einer ihm unbekannten Amerikanerin eine Brieffreundschaft unterhält. Nach dem Krieg reist er als Gehilfe eines Gewichthebers mit dessen Vaudeville-Akt nach Amerika, wo er in der Grossstadt nach seiner Brieffreundin ausschau hält. Später machen sie ausgerechnet in ihrem Wohnort Station und er entdeckt, dass sie blind ist. Doch zuerst säubert er (unfreiwillig) das Städtchen von einer dort wütenden Alkoholschmuggler-Bande…

Die Thematik ist typisch für die Slapstick-Filme jener Zeit: Schüchterner Schwächling kriegt ständig aufs Dach und wächst am Schluss über sich selbst hinaus. Es gibt einige durchaus gelungene Passagen in diesem Film, einige Gags sitzen treffsicher und entfalten ihre maximale Wirkung. Die Kleinstadt kann sogar als Prototyp für die capraeske Dorfidylle angesehen werden, die er in seinen Klassikern der späten Dreissigerjahren immer wieder aufleben liess. Doch leider sind die Qualitäten in diesem werk so dünn gesät, dass sie von Langdons fehlendem Gespür für das richtige Timing mühelos überschattet werden.  So wird der Film zur echten Geduldsprobe.

Mit der Sichtung dieses Films schliesse ich meine kleine Harry Langdon-Reihe ab. The Strong Man zementiert mein Verdikt bis zur Gewissheit: Harry Langdon gehört nicht in einem Atemzug genannt mit den „Grossen Drei“. Punkt.
And now for something completely different… Die nächste Stummfilmbesprechnung werde ich etwas Erfreulicherem, nämlich Murnaus Sunrise widmen.
5,5/10

Die DVD: Die Bildschärfe ist sehr gut, der Kontrast ebenfalls. Das Bild ist durchgehend gelb viragiert.

Die Musikbegleitung wurde von Harry Langdon selbst aus bestehenden Musikstücken zusammengestellt; Eric Beheim spielt diese auf dem elektronischen Palace Music Hall Orchestra.

Extras: Zwei weitere Langfilme aus Harry Langdons Glanzzeit: The Strong Man und Long Pants.

Reginalcode: 0

Verfügbarkeit:
Deutschsprachiger Raum: Nicht verfügbar.
USA: Der Film wird von Kino on Video angeboten. Man bekommt ihn direkt bei Kino, oder bei amazon.com (dort gibt’s den Film ab und zu gebraucht für weniger Geld).
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.

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