Monat: Mai 2011

Murnaus Meisterwerk

SUNRISE
Deutschland/USA 1927
Mit George O’Brien, Janet Gaynor, Margaret Livingston u.a.
Regie: F.W. Murnau
Dauer: 91 min

Die Steigerungsform von Sunrise: Murnaus Meisterwerk – der beste Stummfilm aller Zeiten – der beste Film aller Zeiten.

Nach seinem Meisterwerk Faust drehte Murnau diesen Film in den USA. Produzent William Fox, welcher vom letzten Mann begeistert war lud Murnau in die USA ein, versprach ihm künstlerische Freiheit in allen Bereichen – und hielt das Versprechen tatsächlich ein! Murnau konzipierte den Film mit seinem Team vollständig in Berlin, und reist dann zur Ausführung seiner Pläne in die USA.
Dies mag der Grund sein, weshalb Sunrise so „europäisch“ aussieht. Kulissen, Schauplätze und Kostüme erwecken in keiner Einstellung den Eindruck, als würde man einem in Amerika gedrehten Film beiwohnen. Erst in der Stadtsequenz tauchen einige bekannte Nebendarsteller auf, die man aufgrund langjähriger Seherfahrung zweifelsfrei als „amerikanische Gesichter“ identifiziert – Arthur Houseman etwa, der ewige Trunkenbold aus den Laurel & Hardy-Filmen.

Die Freiheit, die Murnau für Sunrise in den USA bekam, blieb einmalig. Der Film floppte an den Kinokassen, was William Fox veranlasste, auf Murnaus nachfolgende Werke (den verschollenen Four Devils und City Girl) vermehrt Einfluss zu nehmen. In Unkenntnis dieser nachfolgenden Werke kann ich an dieser Stelle (noch) nicht beurteilen, inwiefern sich dies ausgewirkt haben mochte. Also bleibe ich bei Sunrise.

Sunrise ist Kino in Reinkultur – oder besser: Sunrise zeigt, als deutliches und leuchtendes Beispiel, was Kino sein könnte. Lebendige Filmkunst, welche ein Nichts von Inhalt zu einem Kunstwerk erhebt, indem daraus Kraft der Bilder, der Kamerabewegungen, der Beleuchtung, des Schauspiels eine berührende Allegorie auf das Menschsein erwächst, die praktisch keiner Worte, keiner Zwischentitel bedarf um ins Herz des Publikums zu gelangen. Wie in den grossen Kunstwerken der Musik, von Bach bis Bartok, kann hier nicht genau festgestellt werden, was die Seele oder die Wirkung dieses Werks eigentlich ausmacht. Es bleibt abstrakt, ein Geheimnis, das aller grossen Kunst innewohnt; sie wirkt trotzdem unmittelbar und direkt und geht zu Herzen – durch die Komposition aller beteiligten Komponenten, vergleichbar mit Bachs z.T. mathematisch scheinbar kühl ausgetüftelten Werken, die den Zuhörer gefühlsmässig jedoch stark involvieren.

Damit wird deutlich, wie ich dieses Werk einschätze: Als eines der grössten Kunstwerke, das die Cinématografie bis heute hervorgebracht hat. Für meinen persönlichen, beschränkten Filmerfahrungs-Horizont das bislang grösste. Sunrise ist zweifellos der Film, den ich auf die einsame Insel mitnehmen würde.

Natürlich kann man das Werk sezieren; am Schluss hat man die Summe aller Teile und ist so klug wie zuvor. Der Filmhistoriker John Baileytut dies im Audiokommentar der von mir visionierten DVD. Er erklärt jede Einstellung: Was Murnau da gemacht hat, wie er die Kerze dort beleuchtet hat und wie er jene Kamerafahrt erreichte  – mit dem Ergebnis, dass er das Wunder unterschlägt und dem Film die Seele nimmt.
Abgesehen davon sieht man als cinéastisch geübter Zuschauer selbst, wie Murnau was gemacht hat – die Techniken, die er anwendet waren damals zwar zum Teil neu, heute bergen sie für aufmerksame Filminteressierte kein Geheimnis mehr. Das Geheimnis dieses Films – dasselbe gilt übrigens auch für den hier bereits besprochenen Vorgängerfilm Faust – liegt nicht darin was Murnau tut, sondern im Wie, in der ganz individuellen Art, wie Murnau ein Bild komponiert, eine Einstellung konzipiert, die Beleuchtung einsetzt, die Schauspieler orchestriert – und im Zusammenspiel all dieser Faktoren. Das ergibt „einen unverkennbaren Murnau“. Und das kann – zumindest ich – nicht erklären.

Janis El-Bira merkt dazu auf der Site www.filmzentrale.de an, dass die Grösse des Filmkunstwerks Sunrise nicht zuletzt daran erkannbar sei, dass er sich weder in Romanform noch auf die Bühne „übersetzen“ lasse. Der Stoff wäre in jedem anderen Medium verloren, er kann nur in dieser Form existieren. Sunrise ist Film, nichts anderes. Sunrise ist wie wenige andere Filme ein schlagendes, schwer zu widerlegendes Argument in der Diskussion, ob Film Kommerz sei oder Kunst – für die Kunst.

Bleibt der Inhalt. A Song of two Humans, so lautet der Untertitel von Sunrise. Darin enthalten ist Mensch-sein und Menschlichkeit. Ohne Worte und Kommentare spürt Murnau mit fast theologischem Duktus der Frage nach, was das Mensch-sein, die Menschlichkeit ausmache – und findet die Antwort: in der Einsicht, in der Liebe, im Akt der Vergebung.
Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau – ihre Namenlosigkeit soll die Universalität der Erzählung betonen – leben auf einem dörflichen Hof einer Insel (George O’Brien und Janet Gaynor). Er ist einer Touristin (Margaret Sullivan) verfallen, die ihm den Floh ins Ohr setzt, seine Frau zu ertränken und dann mit ihr in der grossen Stadt ein neues Leben anzufangen. Der Mann lockt also seine Frau unter dem Vorwand, einen Besuch in der Stadt machen zu wollen, ins Boot und rudet aufs Meer hinaus. Doch dort begreift er plötzlich, angesicht der Hilflosigkeit seiner Frau, was aus ihm geworden ist. Sie hat seine Absicht erkannt und flüchtet entsetzt, sobald das Boot am anderen Ufer ankommt.
Die folgende Reise in die Stadt wird zur Reise ins Innere ihrer Beziehung. Inmitten des entmenschlichten Trubels der Grossstadt finden die beiden wieder zueinander. Reue, Einsicht, Vergebung – Liebe. Und wie die bei Murnau leuchtet! Da kommen selbst den Hartgesottensten die Tränen.

Die Stadt! Murnau liess sie nach den Plänen von Rochus Gliese vollständig im Studio aufbauen. Es wurde die grösste Filmkulisse, die bis dato errichtet wurde. Und wie schon im Faust ist in Sunrise fast alles Kulisse; der Film wurde praktisch komplett im Studio gedreht – bis auf die Aufnahmen der Insel, die sich aus dem Meer erhebt. Sogar eine ganze Strassenbahnlinie liess Murnau durch die Gegend bauen – was eine der denkwürdigsten Zugfahrten der Filmgeschichte ergibt.
Aber jetzt betreibe auch ich, was ich vorhin angeprangert hatte – aus lauter Gewohnheit. Alle Erklärungen zum Wie und Warum verblassen vor der Grösse dieses Gesamtkunstwerks. Man muss Sunrise gesehen haben, am besten mit der von Hugo Riesenfeld geschriebenen Originalbegleitmusik, die auf der besprochenen DVD mitgeliefert wird.
10/10


Sunrise war im deutschsprachigen Raum auf dieser DVD erhältlich, die inzwischen leider vergriffen ist;er wurde mit grossem Aufwand knapp vor dem endgültigen Verschwinden gerettet, die Bildqualität kann somit nicht ganz mit vergleichbaren Stummfilmausgaben bekannter Anbierter mithalten. Aber besser geht es wahrscheinlich nicht mehr.


Ein Beitrag im Rahmen der Aktion Zeit für DÖS. Obwohl der Film in den USA gedreht wurde, ist er doch zur Gänze in deutschen Studios und von deutschen Mitarbeitern entworfen worden.

Advertisements

Buster Keaton – politisch unkorrekt

THE PALEFACE
USA, 1922
Mit Buster Keaton, Joe Roberts, Virginia Fox u.a.
Regie: Buster Keaton
Dauer: 20 min


Entgegen meinem Versprechen im letzten Artikel, als nächsten Stummfilm Murnaus Sunrise vorzustellen ziehe ich nun einen Kurzfilm Buster Keatons vor und bitte bezgl. Murnau noch um etwas Geduld und Verständnis. Die Bilderauswahl erweist sich als schwierig und zusätzlich mühe ich mich noch mit den (für mich in jedem Fall leidigen und ungeliebten) DVD-Angaben ab, die sich in desem Fall als etwas langwierig erweisen.
Also: Bitte noch etwas Geduld – Buster Keaton ist ja auch ein ganz netter Filmemacher…

The Paleface zähle ich persönlich zu Keatons besten Kurzfilmen. Ähnlich wie Cops wirkt er wie eine Vorstudie für die späteren Langfilme, ist wie aus einem Guss und trägt schon fast alle Merkmale der keaton’schen Regiekunst: Die Handlung läuft wie ein Uhrwerk ab, wobei sich ihre Konstruiertheit nicht negativ bemerkbar macht; viele Gags werden sorgfältig vorbereitet, treffen trotzdem völlig unerwartet ein und ergeben sich scheinbar natürlich aus der Situation heraus.

Anders als in anderen Keaton-Kurzfilmen und wie in seinen Langfilmen gibt es hier nur wenige Gags, die erzwungen wirken. Das alles ist umso erstaunlicher, wenn man weiss, dass praktisch ohne Drehbuch gearbeitet wurde. Keaton scheint den fertigen Film jeweils schon im Voraus im Kopf gehabt zu haben. Oder er war ein Meister im Koordinieren und Einbinden von spontanen Einfällen.

The Paleface handelt von einem Indianerstamm, der von betrügerischen Weissen um sein Land gebracht wird, und von einem weissen Schmetterlingssammler, der von diesem Stamm zum Ehrenhäuptling ernannt wird und ihm hilft, den Betrug zu verhindern.
Trotz der Thematik macht The Paleface nicht Propaganda für die Sache der Indiander, im Gegenteil: Vieles darin wirkt aus heutiger Sicht befremdlich – allem voran die als Rothäute geschminkten weissen Schauspieler und die Tatsache, dass erst der weisshäutige Schmetterlingssammler dank seiner Geschicktheit und Schlauheit den Sieg der Indianer möglich macht.

Aber auch der Rassismusvorwurf, der dem Film gegenüber immer mal wieder laut wird, passt nicht: Die Indianer werden weder der Lächerlichkeit preisgegeben noch negativ dargestellt. Vielmehr als alles andere legt der Film Zeugnis für Keatons politische Naivität ab: Es ging ihm nur darum, einen lustigen Film zu drehen. Mit Indianern im Zentrum, weil die Thematik der Umsiedlung zu jener Zeit aktuell war.
Kurzum: The Paleface ist ein Film, den man heute weder so noch in irgendeiner anderen Form drehen könnte. „Politisch unkorrekt“ nennt man das heute. Wenn heute Indianer oder Schwarze in einem Film auftauchen, hängt deren ganze Geschichte mit dran, die heute zum Glück weitgehend aufgearbeitet ist – mehr jedenfalls als zu Keatons Zeit. Als blosse Staffage lassen die sich heute jedenfalls nicht mehr benutzen.

Keatons Film kann man das allerdings nicht zum Vorwurf machen. Der Zeitgeist damals war noch unschuldig und bezüglich der amerikanischen Ureinwohner von ethisch-moralischen Bedenken unbeleckt. Somit darf man The Paleface ohne Gewissensbisse und Hintergedanken als das geniessen, was er ist: Als eine sehr gut aufgebaute, wunderbar ausgeführte Komödie eines inszenatorischen und komödiantischen Ausnahmetalents.
9/10

Die DVD: Meine Text bezieht sich auf die DVD von Kino Internatinal (USA). Die Bildschärfe ist ganz gut, der Kontrast ebenso – es gibt allerdings zwei, drei Stellen, die im Master offenbar gefehlt hatten, und die von einem qualitativ weniger guten Videoband eingefügt wurden.

Die Musikbegleitung stammt von unbekannter Hand, passt aber hervorragend.

Extras: Der Langfilm Go West und der Kurzfilm The Scarecrow, beide von Buster Keaton.

Reginalcode: 0

Verfügbarkeit:
USA: Wie erwähnt wird The Paleface von Kino on Video (USA) angeboten. Man bekommt ihn direkt bei Kino, oder bei amazon (dort gibt’s den Film ab und zu gebraucht für weniger Geld).
Deutschsprachiger Raum: Auch hier ist der Film verfügbar, er ist in in der Keaton-Kurzfilm-Box (vier DVDs) von absolut medien enthalten. Dort sind wirklich sämtliche kurzen Keaton-Stummfilme vereint, auch jene, die er als Nebendarsteller für Roscoe „Fatty“ Arbuckle gemacht hat. Allerdings ist die Musikbegleitung der einzelnen Filme sehr unterschiedlich; einige der Begleitungen sind schlichtweg furchtbar und mindern den Filmgenuss, da sie sich in keiner Weise auf das Geschehen im Bild beziehen. Die Box kann auch über amazon. de bezogen werden (bei privaten Anbietern oft günstig).
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.

*******************************************************************

Frank Capra und Harry Langdon

THE STRONG MAN
USA 1926
Mit Harry Langdon, Priscilla Bonner, Gertrude Astor u.a.
Regie: Frank Capra
Dauer: 74 min.

Harry Langdon, der vierte Clown? so fragte ich vor einigen Monaten in diesem Artikel, und kam zum Schluss: nein!
„The Strong Man“, Langdons erster Langfilm und sein erster Film unter Frank Capras Regie, zeigt deutlich, weshalb Langdon nicht in der gleichen Liga spielte wie Chaplin, Keaton und Lloyd. Fasst man den Inhalt zusammen, erhält man Stoff für höchstens 30 Filmminuten. „The Strong Man“ dauert aber deren 74. Geschätzte 42 Minuten werden gefüllt mit Episoden, die nicht nur wenig mit der Haupthandlung zu tun haben und von dieser ablenken, sondern die auch noch über Gebühr in die Länge gezogen werden.

Gut, auch Keatons erster Langfilm, The Three Ages, entstand spürbar aus dem Geist der vorangegangenen Kurzfilme und ist im Grunde eine Kompilation von drei solchen. Keaton verstand es allerdings, sie mit einem Kniff (jede Episode spielt in einem anderen Zeitalter und wird mit den anderen beiden parallel erzählt) untereinander zu verbinden und er besass  genügend dramaturgische Gespür, um Längen zu vermeiden.

Langdon lässt diese Gabe schmerzlich vermissen. Da gibt es eine Sequenz von geschlagenen fünf Minuten, in welcher wir Harry in Grossaufnahme oder in der Halbtotalen sehen, während derer er Schnupfen hat und ständig auf „komische Art“ niesen muss. Die Szene wird mit der Zeit richtiggehend peinlich, weil da einer nicht merkt, dass er aufhören sollte, weil er nur denkt, er sei komisch, es aber auch mit aller Anstrengung nicht ist. Selbstüberschätzung dürfte eines der grössten Probleme Langdons gewesen sein!

Weshalb hat Regisseur Capra in solche Szenen nicht eingegriffen? Langdon war nicht nur Hauptdarsteller, sondern auch Produzent. Darum. Im nächsten gemeinsamen Film, Long Pants, kriegten sich die beiden offenbar in die Wolle, es kam danach zum Bruch. Ich vermute, der Grund lag in Capras korrigierenden Eingriffen, denn Long Pants ist um Längen besser – ohne Längen aufzuweisen! Was Langdon danach ohne Capra, in eigener Regie machte, ähnelt The Strong Man fatal und kostete ihn als unabhängigen Komödianten den Kopf.

The Strong Man handelt vom belgischen Soldaten Paul (Langdon), der mit einer ihm unbekannten Amerikanerin eine Brieffreundschaft unterhält. Nach dem Krieg reist er als Gehilfe eines Gewichthebers mit dessen Vaudeville-Akt nach Amerika, wo er in der Grossstadt nach seiner Brieffreundin ausschau hält. Später machen sie ausgerechnet in ihrem Wohnort Station und er entdeckt, dass sie blind ist. Doch zuerst säubert er (unfreiwillig) das Städtchen von einer dort wütenden Alkoholschmuggler-Bande…

Die Thematik ist typisch für die Slapstick-Filme jener Zeit: Schüchterner Schwächling kriegt ständig aufs Dach und wächst am Schluss über sich selbst hinaus. Es gibt einige durchaus gelungene Passagen in diesem Film, einige Gags sitzen treffsicher und entfalten ihre maximale Wirkung. Die Kleinstadt kann sogar als Prototyp für die capraeske Dorfidylle angesehen werden, die er in seinen Klassikern der späten Dreissigerjahren immer wieder aufleben liess. Doch leider sind die Qualitäten in diesem werk so dünn gesät, dass sie von Langdons fehlendem Gespür für das richtige Timing mühelos überschattet werden.  So wird der Film zur echten Geduldsprobe.

Mit der Sichtung dieses Films schliesse ich meine kleine Harry Langdon-Reihe ab. The Strong Man zementiert mein Verdikt bis zur Gewissheit: Harry Langdon gehört nicht in einem Atemzug genannt mit den „Grossen Drei“. Punkt.
And now for something completely different… Die nächste Stummfilmbesprechnung werde ich etwas Erfreulicherem, nämlich Murnaus Sunrise widmen.
5,5/10

Die DVD: Die Bildschärfe ist sehr gut, der Kontrast ebenfalls. Das Bild ist durchgehend gelb viragiert.

Die Musikbegleitung wurde von Harry Langdon selbst aus bestehenden Musikstücken zusammengestellt; Eric Beheim spielt diese auf dem elektronischen Palace Music Hall Orchestra.

Extras: Zwei weitere Langfilme aus Harry Langdons Glanzzeit: The Strong Man und Long Pants.

Reginalcode: 0

Verfügbarkeit:
Deutschsprachiger Raum: Nicht verfügbar.
USA: Der Film wird von Kino on Video angeboten. Man bekommt ihn direkt bei Kino, oder bei amazon.com (dort gibt’s den Film ab und zu gebraucht für weniger Geld).
Für Preisvergleiche, evtl. preisgünstigere Angebote und andere Fragen im Zusammenhang mit DVD-Bestellungen aus dem Ausland siehe auch die Tipps zur DVD-Bestellung im Ausland.

*******************************************************************