Movie-Magazin 2: Der letzte Gangster – 1937

THE LAST GANGSTER
USA 1937
Mit Edward G. Robinson, Rose Stradner, Lionel Stander, James Stewart, John Carradine, Douglas Scott, Sidney Blackmer, Grant Mitchell u.a.
Drehbuch: John Lee Mahin nach einem Skript von William A. Wellman und Robert Carson
Regie: Edward Ludwig
Studio: MGM
Dauer: 81 min
Der Film lief nie in deutschen Kinos. 1988 wurde er erstmals im deutschen Fernsehen ausgestrahlt, unter dem Titel Der letzte Gangster.

Vorspann:
Gangsterboss Joe Krozac (Robinson) hat eine gefügige Frau aus seiner alten Heimat geheiratet (Stradner). Sie spricht kaum Englisch, stellt keine Fragen und – schenkt ihm einen Sohn. Kurz vor dessen Geburt wird Joe wegen Steuerbetrugs eingebuchtet. In der Zwischenzeit erfährt seine Gattin von einem Zeitungsredaktor, mit wem sie sich da eingelassen hat. Als Joe zehn Jahre später frei gelassen wird, lebt seine Frau mit einem anderen Mann zusammen, dem Reporter Paul North (Stewart). Joes Sohn nennt diesen „Vater“. Als Joe sich auf die Suche nach Joe Junior macht, erlebt er eine böse Überraschung nach der anderen…

Der Film:
Weshalb der Film The Last Gangster heisst, bleibt auch nach der Visionierung ein Rätsel. In keiner Szene wird auf den Endgültigkeitsanspruch, den der Filmtitel erhebt, Bezug genommen, aus dem Zusammenhang ergibt sich keinerlei Erklärung. War das vielleicht ein „Inside Joke“, der darauf Bezug nimmt, dass Edward G. Robinson schon derart oft den Gangster gegeben hatte, dass er es inzwischen satt hatte, und dies „sein letzter Gangster“ hätte werden sollen? Direkt nach The Last Gangster schlüpfte er zwar noch zwei Mal in die sattsam bekannte Rolle, die er zuvor praktisch ununterbrochen verkörpert hatte; allerdings handelte es sich bei diesen zwei Filmen um Komödien, der Gangster wurde zur Witzfigur. Im übernächsten Film war er dann als Rechtsprofessor zu sehen. Und von da an war’s erst mal aus mit Gangsterrollen – Robinson mochte den Gangster höchstens noch in Komödien geben. Aber auch dies blieb die Ausnahme.
Erst John Houston brachte ihn 1948 nochmals dazu, die alte, beim Publikum beliebte Rolle zu übernehmen, im Klassiker Key Largo (1948). Joe Krozac war also in gewissem Sinne tatsächlich Robinsons letzter ernstzunehmender Gangster – jedenfalls für die nächsten elf Jahre.

Der Grundkonflikt des Films (Gangster versus bürgerliche Familie) klingt interessant, ist es aber nicht. Dazu wird er viel zu oberflächlich und unglaubwürdig abgewickelt. Die „Guten“ – Krozacs Gattin, deren neuer Freund und der Sohn – bleiben blass und eindimensional. Der Kontrast zwischen Robinsons hartgesottenem Gangster und Stewarts gewissenhaftem „Pfadfinder“ funktioniert nicht wirklich, nicht zuletzt, weil die Rolle des guten Zeitungsmannes völlig unterentwickelt bleibt und Stewart im Ganzen insgesamt etwa sieben Minuten im Film zu sehen ist. Die Szenen zwischen ihm und Krozacs Gattin wirken, als sei da einiges der Schere zum Opfer gefallen. Mit Robinson hat Stewart gerade mal eine gemeinsame Szene, und in dieser seht er nur passiv herum. Es sollte die einzige gemeinsame Filmszene der beiden Superstars bleiben.
Tatsächlich entstand The Last Gangster zu einer Zeit, wo niemand so recht etwas mit James Stewart anzufangen wusste. Er probierte verschiedene Rollentypen aus, darunter auch jenen des singenden Lovers. Hier hat er nicht einen denkwürdigen Auftritt, wirkt linkisch und deplatziert und muss zudem auch noch einen Lippenbärtchen tragen. Rose Stradner überzeugt ebenfalls nicht. Sie kriegt zwar mehr Filmzeit, aber ihre Ausstrahlung ist blass und ihre schauspielerische Fähigkeit offensichtlich begrenzt. Auch sie hinterlässt keinen Eindruck, ebensowenig wie der junge Douglas Scott als Joe Junior.

Und trotzdem weiss The Last Gangster in weiten Teilen zu überzeugen und zu begeistern.
Die Sequenzen, und sie sind in deutlicher Überzahl, welche sich mit Krozac und seinem Umfeld befassen, sind absolut packend und eindringlich. Sämtliche Gangster-Darsteller, allen voran Robinson, liefern fesselde, präzise Charakterstudien ab. Zudem ist bei der Schilderung ihres Millieus eine gewisse Authentizität spürbar, die fasziniert. Vor allem die langen Sequenzen im Veruteilten-Transport und im Gefängnis sind von einer für MGM eher untypischen Härte. Die Automatisierung des Hochsicherheitsknastes, welche die Wärter zu knopfdrückenden Statisten und stummen Bildschirm-Beobachtern reduziert, ist hervorragend herausgearbeitet. Art Director Cedric Gibbons kriegt hier mal was anderes zu tun als herrschaftliche Innenräume auszustatten und beweist mit Anleihen vom expressionistischen Film eindrücklich, dass er auch andere Genres beherrscht. In jenen Sequenzen glänzt der Film mit einer delirierenden Bildsprache, die mehr als ein Mal an Fritz Lang erinnert.

Und dann ist da natürlich noch Edward G. Robinson! The Last Gangster ist sein Film. Es ist unglaublich, wie er mit der Rolle des kulturlosen, brutalen Egomanen verschmilzt. Wenn man ihn in einer seiner Gangsterrollen sieht, glaubt man kaum, was für ein kultivierter, höflicher und gebildeter Mensch er privat gewesen sein muss. Und doch scheint das irgendwie durch, jedenfalls schafft er es, dem Kotzbrocken menschliche Züge zu verleihen. Weiss der Teufel, wie er das macht, doch man empfindet gegen Schluss Mitleid mit dem Kerl.
Wenn Robinson im Bild ist, beherrscht er die Leinwand; seine Leinwandpräsenz ist derart bezwingend, dass (fast) alle anderen Darsteller neben ihm verblassen.

Zwei Leute können Robinson punkto Präsenz die Stange halten: Lionel Stander und John Carradine, beide in Gangsterrollen. Stander gibt hier einen äusserst zwieliechtigen Charakter, was mich positiv überraschte, kenne ich diesen Schauspieler doch ausschliesslich aus Komödien. Und bei Carradine läuft’s einem kalt den Rücken herunter – was bei ihm nicht verwundert. Der kann vom Mörder bis zum Pfarrer alles spielen!

Robinson, Stander, Carradine, eine packende Darstellung des Gangster- und Gefängnismillieus und ein völlig unvorhersehbarer Handlungsverlauf machen The Last Gangster zur lohnenden Entdeckung. Und auch der Regisseur darf gelobt werden, so vergessen er heute ist. Es dürfte interessant sein, sich weitere Werke Edward Ludwigs anzusehen und zu schauen, ob sich der gute Eindruck bestätigt. Mehr zu ihm im

Abspann:
Edward Ludwig war gebürtiger Russe. Seine ersten Filme zeichnete er mit Edward I. Luddy, zu Beginn der Tonfilmzeit nannte er sich dann Edward Ludwig. Dabei war sein richtiger Name Isidor Litwack (Dank an Manfred Pollak für diesen Hinweis). Obwohl er über 100 Filme gedreht hat – darunter viele kurze Stummfilmkomödien – ist er heute praktisch vergessen. Sein Tonfilmwerk umfasst vor allem Abenteuerfilme, B-Western und ein paar Komödien. Ausgehend von dem hier besprochenen Film scheint Ludwig trotz oft wenig anspruchsvollen Stoffen Wert auf handwerklich gute Arbeit gelegt zu haben. Sein bekanntestes Werk ist der Kriegsfilm The Fighting Seabees mit John Wayne (dt.: Alarm im Pazifik, 1944). 1940 drehte er eine frühe Version der Swiss Family Robinson (dt.: Insel der Verlorenen) mit Thomas Mitchell, Freddie Bartholomew und Tim Holt. In der Stummfilmzeit arbeitete Ludwig zunächst als Drehbuchautor.
Vor The Last Gangster fertigte Ludwig das Crime-Drama Her Husband Lies mit Ricardo Cortez und Gail Patrick (ebenfalls 1937) und danach die romantische Komödie That Certain Age (1938) mit Deanna Durbin und Melvyn Douglas. Beide Filme waren hierzuland nie zu sehen.
Rose Stradner war eine oesterreichische Schauspielerin, die von Louis B. Mayer auf einer Talentsuch-Tournee durch Europa entdeckt wurde. Sie arbeitete mit Max Reinhard am Theater und war zwischen 1933 bis 1936 in zehn deutschen Kinofilmen zu sehen; ihr Leinwanddebüt hatte sie in Gerhard Lamprechts Komödie Ein gewisser Herr Gran (1933), in dem sie neben Hans Albers und Albert Bassermann gleich die weibliche Hauptrolle spielte. The Last Gangster war ihr erster Film in Hollywood, darauf war sie in zwei weiteren zu sehen, und danach drehte sie dem Film den Rücken zu. Eine hässliche Scheidungsgeschichte von ihrem ersten Mann, dem Regisseur Karlheinz Martin (er drehte 1920 den einzigen echten expressionistischen Stummfilm Von Morgens bis Mitternacht – siehe unter „Augenfutter“), absorbierte ihre ganze Aufmerksamkeit. Zwei Jahre später ehelichte sie den Autor, Regisseur und Produzenten Joseph L. Mankiewicz und kümmerte sich fortan um die Familie – ohne darin Erfüllung zu finden. Möglicherweise war es die notorische Untreue ihres Gatten und ihre Unzufriedenheit mit der Mutterrolle, welche sie erst in den Alkoholismus, in tiefe Depression und schliesslich in den mentalen Zusammenbruch führte. 1958 beendete Rose Stradner ihr Leben mit einer Überdosis Schlaftabletten.
John Lee Mahin war ein gefragter Drehbuchautor; er schrieb über die Jahrzehnte Drehbücher zu einer ganzen Reihe hervorragender Filme, u.a. arbeitete er an Scarface (1932), und schrieb Drehbücher für Victor Flemings Captains Courageous (dt.: Manuel, 1937) und Dr. Jekyll and Mr. Hyde (1941), Henry Hathaways Down to the Sea in Ships (dt.: Seemannslos, 1949), Georg Sidneys Show Boat (1951), Mervyn LeRoys Quo Vadis (1951) und John Fords Mogambo (1953).
William A. Wellman war eigentlich Regisseur (The Ox-Bow Incident – dt.: Ritt zum Ox-Bow, 1943). Doch zur Zeit von The Last Gangster überwarf er sich mit MGMs Boss Louis B. Mayer. Wellman sagte Mayer nach einem Streit ins Gesicht, was er von ihm hielt und wurde danach von diesem kalt gestellt. Er wurde zwar bezahlt, hatte aber nichts zu tun. So fing er an, Skripts für Filme zu verfassen – The Last Gangster war eines davon. Noch im selben Jahr drehte er allerdings schon wieder: Sein Nothing Sacred (dt.: Denen ist nichts heilig) kam 14 Tage nach The Last Gangster in die Kinos – Produzent war David O. Selznick!

The Last Ganster ist eine vergessene, in grossen Teilen gelungene Gangstergeschichte der etwas anderen Art, ein Film, der eine deutsche DVD- oder Blu-ray-Veröffentlichung durchaus verdient hätte. Hierzulande ist/war er weder auf DVD, Blu-ray noch auf VHS erhältlich.
In den USA erschien er auf einer DVD der umfangreichen Warner Archive Collection, mit sehr gutem Bildtransfer. Bestellbar zu geringen Versandkosten ist sie hier.

Rezeption:
Der Film kam beim Publikum offenbar gut an und schrieb grüne Zahlen; Edward G.Robinson als Gangster – das war damals ein Publikumsmagnet.

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Film-Schnipsel

Kurzrezensionen – diese Woche gesehene zeitgenössische Filme:
A Girl Like Her

(Amy S. Weber, USA 2015) Mit Lexi Ainsworth, Hunter King, Jimmy Bennett u.a.
Ein als mit den Mitteln Dokumentarfilms inszenierter Horrorfilm – das kennt man seit The Blair Which Project (USA 1999). Es gibt aber auch alltäglichen Horror – zum Beispiel jenen, den ein Mobbingopfer durchlebt. Es ist also nur logisch, wenn auch solch alltäglicher Horror mit der Wackelkamera gefilmt und so mit dokumentarischem „Glaubwürdigkeitsanspruch“ versehen wird. A Girl Like Her ist ein solcher Versuch. Die Filmemacherin Amy S. Weber (Annabelle & Bear, 2010) demonstriert den alltäglichen Horror des Mobbings mit den Mitteln des Dokumentarfilms. Das ergibt durchaus Sinn, weil auf diese Weise Dinge gezeigt werden können, die im echten Doku nicht möglich wären. Dinge, die unter die Haut gehen. Zum Beispiel die Attacken der Aggressoren, oder die unmittelbaren Reaktionen der Umwelt. Im Film unternimmt das Opfer, die Highschool-Absolventin Jessica (Ainsworth) einen Selbstmordversuch und fällt darauf ins Koma. Das gibt den Rahmen von Webers Werk. Während Jessicas Angehörigen um ihr Leben bangen, wird ihre Geschichte aufgerollt. Dabei rückt die Intiantin des Mobbing, eine ehemalige Mitschülerin Jessicas, immer stärker ins Zentrum. Die Doku-Form hat zwar einige Schwächen (zwischendurch hapert es mit der Glaubwürdigkeit), aber auch ganz starke Vorzüge. Das Geschehen wirkt derart unmittelbar, dass es die Zuschauer mit voller emotionaler Wucht trifft und sie richtiggehend durchschüttelt. A Girl Like Her zwingt geradezu zum Nachdenken.
 A Girl Like Her ist ein zeitgenössischer vergessener Film, ein hervorragendes, wichtiges Werk, das im Blockbuster-Gedröhne und im Film-Überangebot völlig unterging. Es wäre sehr wünschenswert, wenn es einen deutschen Verleiher oder zumindest einen DVD-Anbieter finden würde!

The Man From U.N.C.L.E.
(dt.: Codename U.N.C.L.E., Guy Ritchie, USA 2015) Mit Henry Cavill, Armie Hammer, Alicia Vikander, Hugh Grant u.a.
Dieses Remake der gleichnamigen TV-Serie aus den Sixties ist eine kurzweilige, herrlich unterkühlte Agentenfilm-Parodie, mit einer gut aufgelegten Darsteller-Equipe, wunderbaren Dialogen und inszenatorischer Raffinesse. Das ganze ermüdet allerdings auf Dauer etwas, weil die witzigen Querelen zwischen dem russischen und dem amerikanischen Spion gegen Ende zugunsten eines actionreichen Showdowns in den Hintergrund treten müssen.

Magic in the Moonlight
(Woody Allen, USA 2014) Mit Colin Firth, Emma Stone, Simon McBurney, Marcia Gay Harden u.a.
In den Achzigerjahren war ich ein grosser Woody-Allen-Fan; damals entstanden seine besten Werke (Zelig, The Purple Rose of Cairo); dann ging’s – mit Ausnahmen – mit seinem Werk bergab. Als Fan gebe ich dem Mann immer mal wieder eine Chance, und zuerst dachte ich, mit Magic in the Moonlight hätte Allen zu alter Frische zurückgefunden. Doch gegen Ende kam die Ernüchterung: Das neckische Spiel um Sinn und Sinnlosigkeit des Lebens glänzt zwar mit tollen, herausfordernden Dialogen, ist aber derart nachlässig und lustlos inszeniert, dass man das Gefühl bekommt, Allen schreibe zwar gerne Drehbücher, sei aber an deren Umsetzung nicht mehr wirklich interessiert.

Augenfutter:
Von morgens bis mitternachts
(Karlheinz Martin, Deutschland 1922) Mit Ernst Deutsch, Erna Morena, Roma Bahn, u.a.
Hier geht es zu meinem Artikel zu dem einzigen wirklich expressionistischen deutschen Stummfilm. Und unten kann er in voller Länge angeschaut werden.

 

Der klassische Film diese Woche – Blick in andere Film-Blogs:
– Zwei gänzlich unterschiedliche Klassiker deutscher Produktion stellt Schlombie auf Schlombies Filmbesprechungen vor: Der Hexer (Carl Lamac, 1932) und …und noch nicht sechzehn (Peter Baumgartner, 1967).
– Und noch ein deutscher Film-Oldie: Freddy und die Melodie der Nacht (Wolfgang Schleif, 1960), besprochen auf dem Blog Grün ist die Heide.

Vorschau:
In der nächsten Ausgabe steht auch mal wieder ein Klassiker des französischen Kinos im Zentrum, René Clairs La beauté du diable (dt.: Der Pakt mit dem Teufel, 1950), eine komödiantische Faust-Variation, in der die beiden Gross-Mimen Michel Simon und Gérard Philippe ein regelrechtes Schauspiel-Feuerwerk abbrennen: Simon verkörpert sowohl den alten Faust als auch Mefistofeles, der sich zugleich als der alte Faust ausgibt. Und Philippe spielt den jung gewordenen Faust – und den Teufel.

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3 Kommentare

  1. Edward Ludwig war gebürtiger Russe. Die Tatsache, dass er seine ersten Filme mit Edward I. Luddy zeichnete, lässt vermuten, dass „Ludwig“ ein Pseudonym war.

    Laut IMDb und Wikipedia war sein ursprünglicher Name Isidor Litwack. Also im Grunde derselbe Familienname wie bei Anatole Litvak. Die unterschiedliche Schreibweise kann ja auch an der Transliteration aus der kyrillischen Schrift liegen.

    Lionel Stander gab auch in Polanskis WENN KATELBACH KOMMT… einen famosen Gangster. Und in BLAST OF SILENCE spricht er mit rauher Stimme den Off-Kommentar des einsamen Killers.

    Gut, dass William Wellman „begnadigt“ wurde, denn NOTHING SACRED ist eine tolle Screwball Comedy. Der kam früher öfters im Fernsehen, und ich hab ihn zwei- oder dreimal gesehen, aber jetzt schon ewig nicht mehr. Selznick war ja damals Mayers Schwiegersohn, da war dieser „Transfer“ nicht so ungewöhnlich.

    DER PAKT MIT DEM TEUFEL hab ich auf DVD, da freue ich mich schon auf die Besprechung!

    1. Danke wie immer für Deine wertvollen Ergänzungen, Manfred.
      Der Litwack ist mir glatt entgangen, sowohl bei Wiki als auch bei IMDB wir er nur im „Kleingedruckten“ erwähnt.

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