Autor: gabelingeber

The Mule (2018)

USA 2018
Mit Clint Eastwood, Bradley Cooper, Dianne Wiest, Michael Peña, Andy Garcia u.a.
Drehbuch: Nick Schenk, nach einem Bericht von Sam Dolnick
Regie: Clint Eastwood
Dauer: 118 min

Falls dies Clint Eastwoods letzter Film sein sollte – und es deutet einiges darauf hin – dann wäre dies ein mehr als würdiger Abschluss der langen, glamourösen Karriere eines grossen Schauspielers und herausragenden Regisseurs.

The Mule ist der seltene Fall eines Films, in dem der Hauptdarsteller eigentlich der Film ist. Das Einzige, was The Mule gross macht, ist Eastwoods Darstellung des alten Mannes, der sich von einem Drogenkartell als Kurier anheuern lässt. Drehbuch und Regie sind zwar durchaus solide, es gibt in beiden Sparten herausragende Passagen, doch Anlass zu grossen Lobeshymnen geben sie nicht. So merkt man Eastwoods Regieführung die nachlassende Spannkraft des Alters (89) an – er hat schon wesentlich griffigere, in sich geschlossenere Filme gedreht. Und Nick Schenks Drehbuch ist in Teilen ein wenig zu konventionell und am Ende eine Spur zu rührselig, um auf voller Länge zu überzeugen.

Dass dies praktisch gar nicht ins Gewicht fällt, ist Eastwoods Verkörperung des alternden Blumenzüchters und Koreakrieg-Veterans Earl Stone zu verdanken. Selten verschmilzt ein Schauspieler derart mit seiner Rolle. Clint Eastwood verleiht dem Film Kraft seiner Persönlichkeit Grösse. Mit welch stoischer Verbissenheit er den kläglich gescheiterten Ehemann und Vater spielt, der am Ende seiner Tage plötzlich den Goldrausch seines Lebens erlebt, diesen nicht mehr loslässt, sich dabei immer mehr in die Illegalität hineinreitet und der gleichzeitig, in der Hoffnung auf Erlösung, den Kontakt zu seiner Familie wieder aufnimmt, ist unnachahmlich und unvergesslich.

Eines der stärksten Spannungselemente des ruhig und entspannt inszenierten Films ist die Ungewissheit, in der er uns über die Motive seiner Hauptfigur lässt. Ist Earl ein abgebrühter Typ, der sehr genau weiss, was er da tut? Oder ist er tatsächlich so arg- und harmlos, wie er sich gibt? Hier wird klar, dass kein anderer Schauspieler diese Rolle überzeugender hätte spielen können als der ehemalige Dirty-Harry-Darsteller. Man traut Earl alles zu, weil Clint Eastwood ihn spielt.

Es gibt Szenen in diesem Film, die sind unbezahlbar. Wenn der Drogenfahner (Bradley Cooper) dem von ihm in aufwediger Fahndung gesuchten Kurier dank eines Zufalls endlich gegenübersitzt, ohne ihn jedoch als diesen zu erkennen, und sich von dem Alten Ratschläge fürs Familienleben geben lässt, dann gewinnt die Komödie Oberhand über das Drama. Das passiert in diesem Film immer wieder. The Mule schaut man mit einem permanenten Grinsen im Gesicht, derart kauzig und selbstironisch kommt diese Geschichte trotz aller Melancholie daher; in ihr steckt eine eigentümlich wehmütige Komik.

Was mich in gewissen Berichten hiesiger Filmjournalisten zu diesem Film ärgert, ist der Umstand, dass sie Eastwoods politische (konservative) Einstellung herausstreichen, gerade so, als handle es sich dabei um eine Anrüchigkeit oder ein Verbrechen, an welchem man den Film messen müsse. Genausogut könnte man auch Farbenblindheit oder Vegetarismus als Gradmesser für filmische Qualität beiziehen. Aber sowas ist vielleicht nötig, wenn man cinéastisch im Nebel tappt… The Mule jedenfalls ist frei von politischen Botschaften – was hilft also ein Hinweis auf die politischen Ansichten des Regiseurs? Geht es um die Verbreitung einer versteckten Botschaft („Schaut keine Filme von konservativen Amerikanern“)?

Geht Earl ins Netz der Polizei, das sich in einer Parallelhandlung immer dichter um ihn herum zuzieht? Oder wird er den Drogenbossen und deren Helfern durch einen von langer Hand geplanten Trick das Handwerk legen? Man weiss nie so recht bei diesem Earl…
War The Mule Clint Eastwoods letzter Film? Oder stemmt er mit 90 nochmals einen? Man weiss nie so recht bei diesem Eastwood…

Die Regie: 8 / 10 
Das Drehbuch:  8 / 10 
Die Schauspieler: 10 / 10 
Gesamtnote: 9 / 10

Verfügbarkeit:
The Mule läuft zur Zeit in den Kinos.

Der Trailer ist hervorragend gemacht; gegen Ende ist er jedoch etwas zu sehr auf Action getrimmt, die im fertigen Film in dieser Form gar nicht stattfindet. Ansonsten vermittelt er aber einen guten Eindruck von The Mule. Leider lässt die schlampig gemachte deutsche Synchornisation einiges zu wünschen übrig… Werden Trailer eigentlich gesondert synchronisiert?

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The Favourite – Intrigen und Irrsinn (2018)

UK / USA 2018
Mit Olivia Colman, Rachel Weisz, Emma Stone, James Smith, Mark Gatiss u.a.
Drehbuch: Deborah Davis und Tony McNamara
Regie: Yorgos Lanthimos
Dauer: 120 min

Niedertracht, Intrigen und Irrsinn am englischen Hof des achzehnten Jahrhunderts – wen interessiert’s?!
So liesse sich der Inhalt des neuen Films des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos (The Lobster) kurz und knackig zusammenfassen. Aber so oberflächlich will ich dann doch nicht bleiben. Schauen wir also, wie hier üblich, genauer hin.

In The Favourite drehen sich drei Frauen im Kreis – genauer: zwei Frauen drehen sich um die englische Königin Anna (Olivia Colman); eine der beiden geniesst die Gunst der Queen, die andere erschleicht sie sich im Verlauf des Films. Die eine, Lady Sarah (Rachel Weisz) ist Beraterin, Einflüstererin und Geliebte der kränklichen Königin, die andere, Abigail (Emma Stone) will es an deren Stelle werden – aus Rache für den erlittenen sozialen Abstieg und weil die einstige Adlige wieder zu Ansehen und Macht gelangen will.
Daraus machen die Drehbuchautoren Deborah Davis und Tony McNamara eine ins Vulgäre abgehobene Dreiecksgeschichte, in der in erlesenen Kostümen und atemberaubender Architektur geflucht, gegiftet, geprügelt, geschweinigelt, gevögelt, gekotzt und geblutet wird, so, wie man das in einem Kostümfilm kaum je gesehen hat. Mit Feinheiten, Subtilitäten und Zwischentönen können (oder wollen) Davis und McNamara nicht aufwarten.

Auch Lanthimos Film dreht sich im Kreis; er drückt uns die Verderbtheit der Adligen in immer neuen Ausschmückungen bis zum Überdruss aufs Auge, bis man sich am Schluss fragt: Und was hab‘ ich nu‘ davon? Es gibt weder einen Bezug zu Heute – ausser vielleicht die sehr allgemeine Feststellung, dass Niedertracht auch in unserer Zeit existiert – noch gibt es für den durchschnittlichen Kinogänger Anknüpfungspunkte. The Favourite ist ein Problemfilm über Probleme einer längst vergangenen Epoche. Dass sich bis heute in den Zentren der Macht noch nicht viel geändert hat, weiss jeder halbwegs wache Zeitgenosse – auch ohne diesen Film!

Das Hauptproblem ist das Drehbuch. Es weist eine schwache Struktur auf; die scheinbar völlig wilkürliche Gliederung in Kapitel mag ein Versuch sein, dem entgegenzuwirken, er bleibt aber ohne Wirkung und erscheint wie ein grobschlächtiges Behelfsmittel.
Das Drehbuch unternimmt den Versuch, das Böse und Intrigante im Menschen abzubilden; dabei stellt es ausschliesslich seelisch verkommene und unsympathische Menschen ins Zentrum, die in der Eindimensionalität ihrer Zeichnung schon nach einer halben Stunde nicht mehr interessieren, und es setzt auf vordergründige Effekte.
Deborah Davis, eine Historikerin ohne Drehbucherfahrung soll sich schon seit Jahren schriftstellerisch erfolglos mit diesem Filmprojekt herumgeplagt haben – bis ihr mit Tony McNamara ein Drehbuchschreiber an die Seite gestellt wurde, der bislang vor allem für TV-Serien schreibend tätig war. Zusammen haben sie ein schwaches Werk abgeliefert, das, besetzt mit einem anderen Regisseur und weniger talentierten Darstellerinnen, bestimmt kein grosses Aufsehen erregt hätte.

Yorgos Lanthimos setzte die Vorlage auf eigenwillige, ganz eigene Weise um. Das ist nicht uninteressant: Eine herrlich opulente Ausstattung zwischen Prunk und Patina und eine konsequente Weitwinkeloptik inklusive Froschaugenperspektive statten The Favourite mit faszinierendem Schauwert aus. Auch weiss er das Beste aus den Schauspielerinnen herauszuholen. Doch die Diskrepanz zwischen seinem exaltierten Inszenierungsstil und dem gesichtslosen, effekthascherischen Drehbuch lässt den Film Prätentiös und Pompös erscheinen.

Bleiben die drei Haupt-Aktricen. Sie sind das Beste am Film und entschädigen teilweise für die Enttäuschung, die er auf inhaltlicher Ebene bereitet. Allen voran weiss die hierzulande noch kaum bekannte Olivia Colman als Queen Anne zu begeistern. Sie spielt die Monarchin als zurückgebliebene, despotisch veranlagte, liebesbedürftige Quengelliese, die sich hoffieren lässt und die weiss, dass ihre Tage gezählt sind. Den schwierigen schauspielerischen Balanceakt zwischen Infantilität und Königlichkeit meistert Colman mit Bravour. Es ist zu hoffen, dass man sie nun, da ihre Leistung mit dem Golden Globe honoriert worden ist, öfter im Kino sehen wird! Rachel Weisz und Emma Stone geben die höfischen Giftnattern – überzeugend und mit sichtlicher Hingabe, doch gegen Colmans Par-Force-Tour kommen sie nicht an. Das liegt aber auch stark in der Eindimensionalität ihrer Charaktere begründet.

Wer grandios aufspielende Schauspielerinnen und eine eigenständige Regiehandschrift einer interessante Geschichte und lebendig gezeichneten Figuren vorzieht, sollte sich The Favourite angucken. Den anderen sei eher abgeraten.

Die Regie: 8 / 10 
Das Drehbuch:  5 / 10 
Die Schauspieler: 9 / 10 
Gesamtnote: 7 / 10

Verfügbarkeit:
The Favourite läuft zur Zeit in den Kinos.

Der Trailer ist sehr gut gemacht und kommt recht witzig daher. Damit lockt er einen allerdings auf eine falsche Fährte!

Trommeln am Mohawk (1939)

USA 1939
Mit Henry Fonda, Claudette Colbert, Edna May Oliver, Eddie Collins, Arthur Shields, Ward Bond, Dorris Bowdon u.a.
Drehbuch: Lamar Trotti und Sonya Levien nach dem Roman von Walter D. Edmonds
Regie: John Ford
Dauer: 104 min

Bevor John Ford seine viele Jahre währende legendäre Zusammenarbeit mit John Wayne begann, drehte er mehrere Filme mit Henry Fonda. Drums along the Mohawk ist der mittlere von drei aufeinander folgenden Ford-Fonda-Kollaborationen; die anderen waren Young Mister Lincoln (ebenfalls 1939) und The Grapes of Wrath (1940). Von den drei genannten ist Drums Along the Mohawk der schwächste. Er ragt aber immer noch deutlich aus der Filmproduktion von anno dazumal heraus.

Ford arbeitete am liebsten mit immer denselben bewährten Leuten zusammen; am deutlichsten sticht dies bei der Besetzung der Nebenrollen ins Auge. Ward Bond, John Carradine und Francis Ford (der Bruder des Regisseurs) fehlen in wahrscheinlich keinem John-Ford-Film.

Obwohl in Drums Along the Mohawk Indianer und ein Fort auftauchen, handelt es sich dabei nicht um einen Western im klassischen Sinne. Hier wird die Geschichte zweier Siedler erzählt, die in die Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs hineingezogen werden. Gilbert Martin (Henry Fonda) und seine frisch angetraute Gattin Lana (Claudette Colbert), ziehen unmittelbar nach ihrer Hochzeit mit einem Planwagen los in die Wälder des Mohawk Country, um dort ein Leben als Farmer zu beginnen. Nach mehreren strapaziösen Reisetagen erreichen sie die Hütte, die Gilbert zuvor gebaut hatte. Das Luxus gewohnte Stadtkind Lana bekundet zunächst Schwierigkeiten mit dem einfachen Leben, doch entwickelt sie sich im Lauf der Ereignisse rasch zur bodenständigen, praktisch denkenden Ehefrau.

Bald erreichen die Vorboten des Civil War die friedliche Gegend. Von den Engländern gekaufte und zu Kriegszwecken instrumentalisierte Indianer fallen in den Siedlungen der Bauern ein und zerstören deren Lebensgrundlagen. Gil und Lana bleibt nichts anderes übrig, als sich bei einer reichen Witwe (Edna May Oliver) als Hauhaltshilfen zu verdingen. Doch bald tobt Krieg überall, den Zivilisten bleibt nur noch der Einzug ins Schutz bietende nahe Fort.

Was wird dem Film anlässlich seiner Blu-ray-Neuausgabe hierzulande von den Kritikern nicht wieder alles vorgeworfen! Das Indianerbild! Das Frauenbild! Der Patriotismus! Jesses Gott!!
Alles halb so wild – wenn die Leute erst nachdenken würden, bevor sie ihren Gutmensch-Reflexen nachgeben und wütend in die Tasten greifen, wäre ihnen vielleicht aufgegangen, dass die „bösen“, mordlustigen Indianer, welche alle Angriffe auf die Siedler führen, von den Engländern als Kanonenfutter verwendet werden. Das zeigt der Film meines Erachtens deutlich – und da zeichnet er einfach eine historisch verbürgte Tatsache nach! Die Weissen halten sich bei den Angriffen fein im Hintergrund, wärend die Indianer im Schlachtgetümmel ihre Leben lassen. Die viel monierte Szene, wo zwei besoffene Indianer in ein Haus eindringen und alles in Brand setzen, funktioniert als Hinweis auf die schäbige „Bezahlung“ – Kampf auf unserer Seite gegen Feuerwasser – und auf die Ausnutzung der Indianer durch die Engländer.
Dies alles wird kommentarlos einfach gezeigt. Doch ohne anklagendes Begleit-Gejaule verstehen unsere Gutmenschen die einfachsten Sachverhalte nicht oder falsch; und wer sich nicht explizit und lauthals von einem Missstand distanziert, gerät sofort in den Verdacht der Kollaboration. In diesem Fall sogar rückwirkend!

Und das Frauenbild? Es gibt zwar eine Hysterie-Szene am Anfang – Lana sieht ihren ersten Indianer – doch danach entwickelt sie sich zu einer zupackenden, initiativen Frau. Zudem kommen im Film gleich mehrere Frauen vor, die den Männern punkto Courage und Witz in nichts nachstehen. Auch werden die ganzen Ereignisse in Drums Along the Mohawk aus weiblicher Sicht erzählt: Obwohl dies nirgends explizit erwähnt wird, sieht man die Ereignisse permanent durch Lanas Augen, was dem Geschehen unausgesprochen einen Appell an das Zwischenmenschliche zugrunde legt.

Soviel zur inhaltlichen Rehabilitierung dieses hervorragenden Films, den man hierzulande gerne kaputt redet.
Fords erster Farbfilm ist ein weiteres inszenatorisches Meisterstück und es gelingen ihm Sequenzen von tiefer Eindringlichkeit und Bilder von überragender Schönheit und Poesie! Schwächen des Drehbuches macht er mit einer wunderbar temporeichen, immer bewegten und dank zahreicher inszenatorischer Einfälle bewegenden Inszenieung wett. Es ist eine Freude, dem Film zu folgen, man ist von Anfang bis Ende gepackt und ins Geschehen hineingezogen.

Es gibt ein, zwei seltsame Brüche im Film. Der signifikanteste taucht nach der wohl grossartigsten Sequenz des ganzen Films auf, als die Siedler als gebrochenes Häufchen von einer Schlacht heimkehren und von den Frauen in Empfang genommen werden. Die Kamera hält lange auf Gil, der die Schlacht rekapituliert. Fonda hat hier eine der bemerkenswertesten Szenen seiner gesamten Schauspielerkarriere. Der Horror der Schlacht spiegelt sich in seinem gequälten Gesicht und in seinen abgerissenen Sätzen.
Dann ein Schnitt, am nächsten Morgen – Gil ist seelisch wieder der alte.
Dieser Bruch hat damit zu tun, dass das Studio (Fox) kein Geld hatte, die Schlacht so ausführlich und aufwändig zu produzieren, wie sie vom Drehbuch vorgesehen war. Nach einigen Disputen mit dem Produzenten Daryl F. Zanuck griff Ford kurzerhand zu einer Notlösung: Er bat Fonda, sich hinzulegen, sich in Gils Charakter zu versetzen; dann stelle er ihm aus dem Off Fragen zur Schlacht, Fonda improvisierte aus dem Stehgreif. Die Fragen wurden bei der Tonabmischung ausgeblendet und so entstand eine eindrückliche und absolut effektive Schlachtsequenz ohne Schlacht. Dass die Sequenz nicht im Drehbuch stand, merkt man am eben erwähnten Bruch deutlich.

Auch Schauspielerisch weiss Drums Along the Mohawk rundum zu überzeugen. Die oben beschriebene Sequenz wäre mit einem weniger talentierten Hauptdarsteller eher peinlich geworden – Henry Fonda holt das Bestmögliche aus ihr wie auch aus seiner eher farblosen Rolle heraus. Claudette Colbert spielt die Wandlung vom Stadtpüppchen zur Farmersfrau bemerkenswert glaubwürdig. Und Edna May Oliver, die zuvor in zwei Hollywoodschinken als englische Königin zu sehen war, wird hier überzeugend zur vierschrötigen Farmerswitwe, die den Männern mit ihrer Unerschrockenheit Respekt einflösst.

Die Regie: 10 / 10 
Das Drehbuch:  8 / 10 
Die Schauspieler: 10 / 10 
Gesamtnote: 9 / 10

Verfügbarkeit:
Drums Along the Mohawk kam mit zehnjähriger Verspätung in die deutschsprachigen Kinos. Unter dem Titeln Trommeln am Mohawk hatte er im Dezember 1949 in Deutschland Premiere.
Der Film ist 2018 im deutschsprachigen Raum auf DVD und auf Blu-ray erschienen (deutsche Synchro / englische Originalfassung mit deutschen UT).
Im Stream ist er leider bei keinem Anbieter zu finden.