Neue Blogger-Aktion

AKTION BLOGÜR (blogübergreifendes Rezensieren)
Das ist der Titel einer blogübergreifenden Rezensier-Aktion, auf die ich eines Morgens während eines Speziergangs durch mein Hirn stiess – keine Ahnung, wie die dorthin gelangt ist.
Die Idee hinter BlogüR ist (wahrscheinlich), unsere zahlreichen Filmblogs untereinander ein bisserl mehr zu verbinden, das gegenseitige Kommentieren zu intensivieren. Ob das klappt, muss sich erst zeigen, und dafür muss ein Anfang gemacht werden.

Die Idee:
Zwei Blogger (oder mehr, was die Sache allerdings schwefälliger machen dürfte), zwei Blogger also schreiben über denselben Film je eine Rezension, legen ihre Sicht der Dinge dar und stellen diese dann am selben Tag ins Netz. Auf ihrem Blog. Mit Link zum jeweils anderen.
Dann darf diskutiert werden (via Kommentarfunktion) – nicht nur von den beiden, sondern von allen.

Der Ablauf:
-Blogger A schlägt Blogger B (und/oder weiteren Bloggern) einen Film vor, den beide rezensieren sollen. Blogger A stellt eine Deadline zur Diskussion; zu diesem Datum sollten beide Rezensionen ins Netzt gestellt werden.
-Blogger B akzeptiert; falls er nicht will, (weil ihn der Film nicht interessiert, er keine Zeit hat o.Ä) fragt A weiter.
-Blogger A schaut sich den Film an. Dann schickt er Blogger B den Film per Post zu (ohne Hülle dürfte ein DVD-Versand auch zwischen der Schweiz und Deutschland nicht allzu teuer werden).
-Blogger B guckt den Film, dann schickt er ihn A zurück.
-Zum ausgemachten Zeitpunkt erscheinen beide Rezensionen.
-Alle freuen sich, weil es endlich wieder was zu lesen gibt.
-Die Diskussion beginnt (vielleicht).

Nun seid Ihr gefragt, liebe Mit-Blogger (gibt es eigentlich keine Mit-Bloggerinnen?): Wer macht mit, wer hat Lust? Ich bin gespannt, ob ich damit jemanden ansprechen und zum Mitmachen bewegen kann…

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2 Kommentare

  1. Möglicherweise wäre ich ab Frühjahr 2012 gelegentlich dabei (es befinden sich noch ein paar Besprechungen in der Pipeline, andere Filme rufen auch unanständig laut nach mir). Du bist dir aber sicher bewusst, dass diese Aktion eine mit grossem Aufwand und unsicherem Resultat verbundene Angelegenheit werden könnte. Eigentlich ist es viel schöner, wenn man zufällig auf Besprechungen von Filmen stösst, über die man auch geschrieben hat. So Manfred Polak widerfahren, der bei KinoTageBuchneulich den „grossen graublauen Vogel“ fand. 🙂

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