Blogtitel -Änderung

Immer mal wieder habe ich hier in der letzten Zeit laut darüber nachgedacht, auch Tonfilme in meinem Stummfilmblog zuzulassen. Denn ich gucke ja nicht nur Stummfilme. Mein Interesse am Tonfilm hat sogar wieder zugenommen, seit ich im Zuge meiner Bloggerei einige sehr interessant Filmblogs entdeckt habe.

Tja, und was nun? Jezt habe ich mir einen reinen Stummfilmblog eingebrockt, würde aber gerne auch Tonfilme vorstellen. Also Titel ändern?
Nach einiger Überlegung bin ich zum Schluss gelangt, dass dies wohl die beste Lösung, die am wenigsten zeitraubende sei.

„Hauptsache Stummfilm“ heisst der Blog jetzt; er soll dem Stummfilm treu bleiben, zur Hauptsache Stummfilme vorstellen, sich aber auch dem Tonfilm öffnen. Wie ich das praktizieren werde, kann ich nocht nicht genau sagen. Kürzere Texte für den Tonfilm, längere für den Stummfilm, vielleicht. Mal sehen. Bestimmt werde ich etwas herumexperimentieren und hoffen, die werte Leserschaft damit nicht allzusehr zu irritieren.

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17 Comments

  1. Es klingt ja fast schon schuldbewusst, wenn du über Tonfilme sprichst, so als wäre es ein „guilty pleasure“ 😉
    Aber solange dann interessante Text wie zu „Sunset Boulevard“ herauskommen, würde ich mir da auch keine letzlich kaum zu begründenden Längenbeschränkungen auferlegen.
    Wenn der Fluss der Kreativität Hochwasser führt, sollte man ihn nicht durch zu enge Röhren kanalisieren 😉

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    1. Sehr schöner letzter Satz, danke! Das fand ich eben auch. So muss ich mich meiner verborgenen Leidenschaft nicht gar zusehr schämen 😉
      Im Wahrheit kommt mir der Stummfilm wie ein „guilty pleasure“ vor… Wenn ich von meiner filmischen Vorliebe erzähle, gucken mich die meisten Leute an, als wäre ich ein Fetischist.

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  2. Also von mir aus darfst du deinen Fetisch exzessiv ausleben. Verborgene Leidenschaften brauchen Luft zum Atmen. Lass deinen kreativen Tiger brüllen und steck ihn nicht in einen Käfig aus Selbstzweifel.

    Im Übrigen erwarte ich einen erschöpfenden Essay über die Geschichte des Feldbettes von den Anfängen im römischen Heer eines Julius Cäsar, bis hin zu den Schützengräben des 1. Weltkrieges und darüber hinaus.

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    1. Das ist eine prima Idee – nur: Wie lässt sich die mit dem Thema „Film“ vereinen?
      Nun, man könnte Parallelen ziehen von gewissen, gezielt ausgewählten Filmwerken zu aktuellen Ereignissen der schweizerischen Tagespolitik. „Der Untertan“ würde sich da z.Bsp. ganz gut eignen…

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